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Ergebnisse für "Nahverkehr"

Geschichten vom Reisen mit dem Zug

Berner Zeitung
26.07.2011
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Geschichten vom Reisen mit dem Zug
In
Berner Zeitung
Am
26.07.2011
Inhalt
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.

Serie über Berufs-Pendler

Mittelland Zeitung (Aargau)
16.02.2009
In einer Serie bschreibt die Mittelland Zeitung (Aargau) den Alltag der Berufs-Pendler. Dafür fährt er jeden Bahnkilometer der Pendler-Strecken im Kanton ab.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Serie über Berufs-Pendler
In
Mittelland Zeitung (Aargau)
Am
16.02.2009
Inhalt
In einer Serie bschreibt die Mittelland Zeitung (Aargau) den Alltag der Berufs-Pendler. Dafür fährt er jeden Bahnkilometer der Pendler-Strecken im Kanton ab.

Lübecks Bahnhöfe auf dem Prüfstand

Lübecker Nachrichten
06.10.2008
Nachdem die Bahn ihren jährlichen Bericht über die deutschen Bahnhöfe veröffentlichte, inspizierte die Redaktion der Lübecker Nachrichten sieben Bahnhöfe in Lübeck und Travemünde. Bewertet wurden der Wartekomfort, die Fahrgastinformation und der Service.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Lübecks Bahnhöfe auf dem Prüfstand
In
Lübecker Nachrichten
Am
06.10.2008
Inhalt
Nachdem die Bahn ihren jährlichen Bericht über die deutschen Bahnhöfe veröffentlichte, inspizierte die Redaktion der Lübecker Nachrichten sieben Bahnhöfe in Lübeck und Travemünde. Bewertet wurden der Wartekomfort, die Fahrgastinformation und der Service.

Moderner Dreikampf

Donau Kurier
05.06.2006
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Moderner Dreikampf
In
Donau Kurier
Am
05.06.2006
Inhalt
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.

Unterwegs mit alten Bekannten - Serie der RP über Nahverkehrszug-Verbindung

Rheinische Post
31.10.2005
Immer mal wieder im Gespräch: Wie lange noch fährt der Niers-Express zwischen Kleve und Düsseldorf? Dabei ist dies für die Menschen vom linken Niederrhein die wichtigste Verbindung - 7000 Pendler steigen täglich in den Nahverkehrszug. Also erdachten die Redaktionsleiter Jürgen Loosen in Kleve und Ulrich Tückmantel in Geldern die Serie rund um den Zug. Zwölf mal sind Mitarbeiter eingestiegen und haben ihre Erlebnisse und Begegnungen aufgeschrieben.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Unterwegs mit alten Bekannten - Serie der RP über Nahverkehrszug-Verbindung
In
Rheinische Post
Am
31.10.2005
Inhalt
Immer mal wieder im Gespräch: Wie lange noch fährt der Niers-Express zwischen Kleve und Düsseldorf? Dabei ist dies für die Menschen vom linken Niederrhein die wichtigste Verbindung - 7000 Pendler steigen täglich in den Nahverkehrszug. Also erdachten die Redaktionsleiter Jürgen Loosen in Kleve und Ulrich Tückmantel in Geldern die Serie rund um den Zug. Zwölf mal sind Mitarbeiter eingestiegen und haben ihre Erlebnisse und Begegnungen aufgeschrieben.

Zahlen und Fakten: Nahverkehr

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Zahlen und Fakten zum Thema öffentlicher Nahverkehr. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Fakten: Nahverkehr
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Zahlen und Fakten zum Thema öffentlicher Nahverkehr. (HG)

Mehr Verkehrssicherheit in der Innstraße: Ein Runder Tisch soll es jetzt richten

Passauer Neue Presse
05.12.2001
"Da bin I gspannt!"So kommentiert "Der Nachbar" den Bericht über die Einrichtung eines Runden Tisches, der die Verkehrsprobleme in der Passauer Innenstadt richten soll. Die Skepsis ist verständlich: Manchmal ist so etwas nur symbolische Politik, um Probleme auf die lange Bank zu schieben. In diesem Fall ist das anders gelaufen, weiß die Redaktion der Passauer Neuen Presse zu berichten. Es bringt etwas, wenn Kommunalpolitiker, Polizei, ADAC und Vertreter der Anwohner sich zusammensetzen. Die intensive Berichterstattung, mit der die Lokalzeitung die Arbeit des Rundes Tisches begleitet hat, dürfte dazu beigetragen haben. Recht schnell lagen konkrete Vorschläge auf dem Tisch, die auch umgesetzt wurden.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Mehr Verkehrssicherheit in der Innstraße: Ein Runder Tisch soll es jetzt richten
In
Passauer Neue Presse
Am
05.12.2001
Inhalt
"Da bin I gspannt!"So kommentiert "Der Nachbar" den Bericht über die Einrichtung eines Runden Tisches, der die Verkehrsprobleme in der Passauer Innenstadt richten soll. Die Skepsis ist verständlich: Manchmal ist so etwas nur symbolische Politik, um Probleme auf die lange Bank zu schieben. In diesem Fall ist das anders gelaufen, weiß die Redaktion der Passauer Neuen Presse zu berichten. Es bringt etwas, wenn Kommunalpolitiker, Polizei, ADAC und Vertreter der Anwohner sich zusammensetzen. Die intensive Berichterstattung, mit der die Lokalzeitung die Arbeit des Rundes Tisches begleitet hat, dürfte dazu beigetragen haben. Recht schnell lagen konkrete Vorschläge auf dem Tisch, die auch umgesetzt wurden.

Im MSP-Busverkehr durchblicken

Main-Post/Karlstadter Zeitung
11.10.2001
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im MSP-Busverkehr durchblicken
In
Main-Post/Karlstadter Zeitung
Am
11.10.2001
Inhalt
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)

Gesetz schränkt Radfahrerrechte drastisch ein

Badische Neueste Nachrichten
09.08.2001
Mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, bringt so manche Geschichte. Nach dieser alten Regel entdeckte Michael Janke, dass in Rastatt die Schilder an den Radwegen ausgetauscht wurden. Und das zum Nachteil der Radfahrer, die sich jetzt den Weg mit den Fußgängern teilen müssen. Folge einer Gesetzesänderung aus dem Jahre 1998: Radwege müssen wenigstens 1,60 Meter breit sein, Fußgängerwege mindestens 1,50 Meter. Wo kombinierte Rad-Fuß-Wege dies nicht erfüllen, müssen die Schilder ausgetauscht werden. Das wird allmählich in den Kommunen umgesetzt. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gesetz schränkt Radfahrerrechte drastisch ein
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
09.08.2001
Inhalt
Mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, bringt so manche Geschichte. Nach dieser alten Regel entdeckte Michael Janke, dass in Rastatt die Schilder an den Radwegen ausgetauscht wurden. Und das zum Nachteil der Radfahrer, die sich jetzt den Weg mit den Fußgängern teilen müssen. Folge einer Gesetzesänderung aus dem Jahre 1998: Radwege müssen wenigstens 1,60 Meter breit sein, Fußgängerwege mindestens 1,50 Meter. Wo kombinierte Rad-Fuß-Wege dies nicht erfüllen, müssen die Schilder ausgetauscht werden. Das wird allmählich in den Kommunen umgesetzt. (MB)

Trommeln, Trommeln, Trommeln

Main-Post/Main-Tauber-Kreis
12.07.2001
Die Deutsche Bahn ist mitten in der Umsetzung ihres neuen Güterkonzepts Mora C. Fast jede zweite Güterverkehrsstelle stellt ihre Arbeit ein. Die Bahn will so ihren Cargo-Bereich profitabel machen. Ralph Bauer hat im vergangenen Sommer nachgefragt, was diese betriebswirtschaftliche Entscheidung für die Wirtschaft im Main-Tauber-Kreis bedeutet. Ergebnis: Manche Unternehmen verlieren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit, wenn sie vom preisgünstigen Gütertransport auf der Schiene abgeschnitten werden. Für die betroffenen Regionen heißt es: neue Lkw-Kolonnen auf den Straßen. Proteste haben bislang wenig gefruchtet: Die Bahn argumentiert, dass die Einschnitte notwendig sind, um den verbleibenden Rest an Güterverkehr auf der Schiene zu retten. Das in der Öffentlichkeit recht wenig beachtete Thema ist noch keineswegs ausgestanden: Bis jetzt hat die Bahn erst etwa die Hälfte der vorgesehenen Güterverkehrsstellen geschlossen - im Oktober folgt der zweite Schub. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Trommeln, Trommeln, Trommeln
In
Main-Post/Main-Tauber-Kreis
Am
12.07.2001
Inhalt
Die Deutsche Bahn ist mitten in der Umsetzung ihres neuen Güterkonzepts Mora C. Fast jede zweite Güterverkehrsstelle stellt ihre Arbeit ein. Die Bahn will so ihren Cargo-Bereich profitabel machen. Ralph Bauer hat im vergangenen Sommer nachgefragt, was diese betriebswirtschaftliche Entscheidung für die Wirtschaft im Main-Tauber-Kreis bedeutet. Ergebnis: Manche Unternehmen verlieren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit, wenn sie vom preisgünstigen Gütertransport auf der Schiene abgeschnitten werden. Für die betroffenen Regionen heißt es: neue Lkw-Kolonnen auf den Straßen. Proteste haben bislang wenig gefruchtet: Die Bahn argumentiert, dass die Einschnitte notwendig sind, um den verbleibenden Rest an Güterverkehr auf der Schiene zu retten. Das in der Öffentlichkeit recht wenig beachtete Thema ist noch keineswegs ausgestanden: Bis jetzt hat die Bahn erst etwa die Hälfte der vorgesehenen Güterverkehrsstellen geschlossen - im Oktober folgt der zweite Schub. (MB)

Das Parkhaus vor dem Haus

taz NRW
21.06.2001
Wenn Interessengruppen sich an die Öffentlichkeit wenden, können interessante Anstöße dabei heraus kommen. In Dortmund hat der VCD-Kreisverband die Initiative ergriffen, Parkhäuser für Fahrräder zu installieren. Mindestens zwölf Bürger sollen sich zusammentun und einen Eigenanteil bei der Finanzierung leisten, dann gibt die Kommune einen Zuschuss. In Hamburg hat das Modell funktioniert: 350 Fahrradparkhäuser gibt es dort bereits. (MB)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Parkhaus vor dem Haus
In
taz NRW
Am
21.06.2001
Inhalt
Wenn Interessengruppen sich an die Öffentlichkeit wenden, können interessante Anstöße dabei heraus kommen. In Dortmund hat der VCD-Kreisverband die Initiative ergriffen, Parkhäuser für Fahrräder zu installieren. Mindestens zwölf Bürger sollen sich zusammentun und einen Eigenanteil bei der Finanzierung leisten, dann gibt die Kommune einen Zuschuss. In Hamburg hat das Modell funktioniert: 350 Fahrradparkhäuser gibt es dort bereits. (MB)

Das Netz wächst in den Himmel

Kölner Stadt-Anzeiger
31.10.2000
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Das Netz wächst in den Himmel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.10.2000
Inhalt
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)

Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)

Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)

"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr

01.01.1970
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.

Kein schöner Zug der Bahn

01.01.1970
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Kein schöner Zug der Bahn
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt berichtet über überfüllte Nahverkehrszüge und startet eine Leseraktion. Die Berichterstattung führte zu einem Einlenken seitens der Bahn AG. An fünf Zügen wurde je ein Waggon mehr angehängt.