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Ergebnisse für "Verbraucher"

Psychologische Fallen im Alltag

Augsburger Allgemeine
23.12.2016
Auf einer Grafikseite wird gezeigt, mit welchen Taktiken Supermärkte versuchen, das Kaufverhalten der Kunden zu beeinflussen.
Letzte Änderung
27.06.2017
Titel
Psychologische Fallen im Alltag
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.12.2016
Inhalt
Auf einer Grafikseite wird gezeigt, mit welchen Taktiken Supermärkte versuchen, das Kaufverhalten der Kunden zu beeinflussen.

Plastikverbrauch getestet

Leipziger Volkszeitung
14.12.2016
Eine Familie dokumentiert eine Woche lang für die Zeitung, wie viel Plastikmüll sie produziert.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Plastikverbrauch getestet
In
Leipziger Volkszeitung
Am
14.12.2016
Inhalt
Eine Familie dokumentiert eine Woche lang für die Zeitung, wie viel Plastikmüll sie produziert.

Abfall auf dem Teller

Oberhessische Presse (Marburg)
23.10.2015
Zwei Redakteurinnen porträtieren sogenannte Mülltaucher, die in Containern nach Essbarem suchen.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Abfall auf dem Teller
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
23.10.2015
Inhalt
Zwei Redakteurinnen porträtieren sogenannte Mülltaucher, die in Containern nach Essbarem suchen.

Im Auftrag des Lesers

Deister- und Weserzeitung
01.08.2014
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) hakt in einer Test-Serie dort nach, wo etwas versprochen wird.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Im Auftrag des Lesers
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) hakt in einer Test-Serie dort nach, wo etwas versprochen wird.

Eine Doppelseite Entsorgungstipps

Kölner Stadt-Anzeiger
26.04.2013
Kann man alte Medikamente in die Toilette werfen? Energiesparlampen zum Baumarkt bringen? Mehrwegflaschen in der Gelben Tonne entsorgen? Bei vielen Verbrauchern besteht noch immer Unsicherheit, wenn es um das richtige Trennen und Entsorgen von Abfällen geht. Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers griff die häufigsten Missverständnisse und Fragen auf und beantwortete sie in kurzer, prägnanter Form, übersichtlich dargestellt auf einer Doppelseite.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Eine Doppelseite Entsorgungstipps
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
26.04.2013
Inhalt
Kann man alte Medikamente in die Toilette werfen? Energiesparlampen zum Baumarkt bringen? Mehrwegflaschen in der Gelben Tonne entsorgen? Bei vielen Verbrauchern besteht noch immer Unsicherheit, wenn es um das richtige Trennen und Entsorgen von Abfällen geht. Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers griff die häufigsten Missverständnisse und Fragen auf und beantwortete sie in kurzer, prägnanter Form, übersichtlich dargestellt auf einer Doppelseite.

Betrügern auf der Spur

Schwäbische Post (Aalen)
25.07.2012
Ein Redakteur beleuchtet seit Jahren Betrugsfälle aus der Region – von unseriösen Gewinnspielen bis zum Handwerkerpfusch.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Betrügern auf der Spur
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
25.07.2012
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet seit Jahren Betrugsfälle aus der Region – von unseriösen Gewinnspielen bis zum Handwerkerpfusch.

Dokumentation zum Benzinpreis

tz (München)
31.03.2012
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Dokumentation zum Benzinpreis
In
tz (München)
Am
31.03.2012
Inhalt
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.

Schwerpunktthema Telefonabzocke

Badische Neueste Nachrichten (Pforzheim)
27.10.2011
Ein Redakteur beleuchtet eine Serie von Telefonbetrügereien, spricht mit einer Geschädigten und klärt die Leser über ihre Rechte auf.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Schwerpunktthema Telefonabzocke
In
Badische Neueste Nachrichten (Pforzheim)
Am
27.10.2011
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet eine Serie von Telefonbetrügereien, spricht mit einer Geschädigten und klärt die Leser über ihre Rechte auf.

Reportage über einen Handwerker, der Dienstleistungen im Internet versteigert

Stuttgarter Nachrichten
07.09.2010
Was bringt es Malern, Elektrikern oder Fliesenlegern, ihre Arbeit billig im Internet anzubieten? Die Redaktion fragte nach.
Letzte Änderung
15.09.2010
Titel
Reportage über einen Handwerker, der Dienstleistungen im Internet versteigert
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
07.09.2010
Inhalt
Was bringt es Malern, Elektrikern oder Fliesenlegern, ihre Arbeit billig im Internet anzubieten? Die Redaktion fragte nach.

Ratgeber Online-Medikamente

Hessische Allgemeine
22.05.2010
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ratgeber Online-Medikamente
In
Hessische Allgemeine
Am
22.05.2010
Inhalt
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.

Wirtschaft als Servicethema

Münchner Merkur
23.04.2010
Auf einer Verbraucherseite beantworten Wirtschaftsexperten die Fragen von Lesern.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Wirtschaft als Servicethema
In
Münchner Merkur
Am
23.04.2010
Inhalt
Auf einer Verbraucherseite beantworten Wirtschaftsexperten die Fragen von Lesern.

Selbstgepflückter Apfelsaft

Peiner Allgemeine Zeitung
06.09.2008
In der Region Peine bringen zahlreiche Bürger ihre Äpfel aus dem Garten in eine Mosterei. Eine Reportage, wie das Obst zu Saft wird.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Selbstgepflückter Apfelsaft
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
In der Region Peine bringen zahlreiche Bürger ihre Äpfel aus dem Garten in eine Mosterei. Eine Reportage, wie das Obst zu Saft wird.

Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen

Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
27.03.2008
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen
In
Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
Am
27.03.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.

T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.

Jeder Offenburger braucht 125 Liter Wasser am Tag

Offenburger Tageblatt
12.04.2006
Das Offenburger Tageblatt sah sich den Wasserverbrauch der Stadt an und erklärte, wo das Wasser herkommt und wie es um die Qualität bestellt ist.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Jeder Offenburger braucht 125 Liter Wasser am Tag
In
Offenburger Tageblatt
Am
12.04.2006
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt sah sich den Wasserverbrauch der Stadt an und erklärte, wo das Wasser herkommt und wie es um die Qualität bestellt ist.

Wie Schrott-Recycling funktioniert

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
27.10.2005
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie Schrott-Recycling funktioniert
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
27.10.2005
Inhalt
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.

"Bestehende Regelungen reichen nicht aus"

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Vom datenschutzrechtlichen Standpunkt aus betrachtet birgt die RFID-Technologie einige Tücken. Brigitte Rittmann-Bauer von der Verbraucherzentrale NRW erklärt im Interview die Vor- und Nachteile. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Bestehende Regelungen reichen nicht aus"
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Vom datenschutzrechtlichen Standpunkt aus betrachtet birgt die RFID-Technologie einige Tücken. Brigitte Rittmann-Bauer von der Verbraucherzentrale NRW erklärt im Interview die Vor- und Nachteile. (tja)

Handels-Multis setzen auf Bio

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handels-Multis setzen auf Bio
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-

Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)

Basiswissen

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Basiswissen
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)

Recherchepfade

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)

Seminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt"

drehscheibe
04.04.2005
Reader zum bpb Modell-Seminar "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft", vom 04. bis zum 06. April 2005 in Düsseldorf.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt"
In
drehscheibe
Am
04.04.2005
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft", vom 04. bis zum 06. April 2005 in Düsseldorf.

Markentreue Kunden

Nürnberger Nachrichten
31.12.2004
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Markentreue Kunden
In
Nürnberger Nachrichten
Am
31.12.2004
Inhalt
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)

Wie haltbar sind Gelbe Säcke? Ein Test

Emder Zeitung
21.10.2004
Die Emder Zeitung untersucht die Qualität von Gelben Säcken nach deren Reißfestigkeit und Handlichkeit.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie haltbar sind Gelbe Säcke? Ein Test
In
Emder Zeitung
Am
21.10.2004
Inhalt
Die Emder Zeitung untersucht die Qualität von Gelben Säcken nach deren Reißfestigkeit und Handlichkeit.

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

Der Weg des Hähnchens von der Prodkution bis zum Fest

Süddeutsche Zeitung (München)
22.09.2004
Essen gehört zum Jahrmarkt wie Karussell-Fahren. Doch wo kommt das Brathähnchen auf dem Teller her? Die Süddeutsche Zeitung (München) schaute genauer hin und zeichnete den Weg eines Brathähnchens vom Schlüpfen in einer Brutbatterie bis zur „Beerdigung“ im Magen nach.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Der Weg des Hähnchens von der Prodkution bis zum Fest
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
22.09.2004
Inhalt
Essen gehört zum Jahrmarkt wie Karussell-Fahren. Doch wo kommt das Brathähnchen auf dem Teller her? Die Süddeutsche Zeitung (München) schaute genauer hin und zeichnete den Weg eines Brathähnchens vom Schlüpfen in einer Brutbatterie bis zur „Beerdigung“ im Magen nach.

"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.07.2004
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.07.2004
Inhalt
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)

Die Verbraucher müssen selbst entscheiden

Reutlinger General-Anzeiger
17.04.2004
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema "GenTechnik" ein - und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Verbraucher müssen selbst entscheiden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
17.04.2004
Inhalt
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema "GenTechnik" ein - und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region.

Die Verbraucher müssen selbst entscheiden

Reutlinger General-Anzeiger
17.04.2004
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema „GenTechnik“ ein – und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Verbraucher müssen selbst entscheiden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
17.04.2004
Inhalt
Christine Dewald vom Reutlinger General-Anzeiger ist zu einer echten Expertin geworden: Über Wochen arbeitete sie sich in das Thema „GenTechnik“ ein – und gestaltete eine Themenseite für Verbraucher, Landwirte, Bürger in der Region. (tja)

Lange Tage der Unsicherheit

Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
14.04.2004
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lange Tage der Unsicherheit
In
Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
Am
14.04.2004
Inhalt
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.

Lange Tage der Unsicherheit

Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
14.04.2004
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Lange Tage der Unsicherheit
In
Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
Am
14.04.2004
Inhalt
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war. (tja)

Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet

Lübecker Nachrichten
09.03.2004
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.03.2004
Inhalt
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.

Kaufmann Haffner und sein Warensammelsurium

Die Rheinpfalz
10.12.2003
Kunstvoll verbindet Bettina Belitz von der "Rheinpfalz" historische Information und fiktionale Ideen in ihren Reportagen, die dann eher poetische Kurzgeschichten als faktenschwere Abhandlung sind. Ihr eigenes Geschichtsstudium hilft ihr dabei.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Kaufmann Haffner und sein Warensammelsurium
In
Die Rheinpfalz
Am
10.12.2003
Inhalt
Kunstvoll verbindet Bettina Belitz von der "Rheinpfalz" historische Information und fiktionale Ideen in ihren Reportagen, die dann eher poetische Kurzgeschichten als faktenschwere Abhandlung sind. Ihr eigenes Geschichtsstudium hilft ihr dabei.

Schnäppchen aus zweiter Hand

tz, München
16.10.2003
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Schnäppchen aus zweiter Hand
In
tz, München
Am
16.10.2003
Inhalt
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)

Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler

Eßlinger Zeitung
02.09.2003
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.09.2003
Inhalt
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.

Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
14.06.2003
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.

Wie teuer sind Kaffee und Co.?

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Und es ist doch nicht so teuer: Wer an der Autobahn tankt und isst, statt abzufahren und sich im Umland auf die Suche nach einer Zapfsäule zu machen, zahlt nicht notwendigerweise drauf. Wie das Preissystem von Autobahnraststätten funktioniert und wer die Vorgaben zur Preisgestaltung macht, erläutert Peter Schmidt, freier Journalist aus Gummersbach. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Wie teuer sind Kaffee und Co.?
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Und es ist doch nicht so teuer: Wer an der Autobahn tankt und isst, statt abzufahren und sich im Umland auf die Suche nach einer Zapfsäule zu machen, zahlt nicht notwendigerweise drauf. Wie das Preissystem von Autobahnraststätten funktioniert und wer die Vorgaben zur Preisgestaltung macht, erläutert Peter Schmidt, freier Journalist aus Gummersbach. (tja)

Per Abklatschprobe zur Note

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Nur ein entspannter Autofahrer ist ein sicherer Autofahrer - deshalb testet der ADAC regelmäßig Raststätten in ganz Europa. Robert Sauter, Leiter Verbraucherthemen und Umweltfragen beim ADAC, erläutert im Interview, wie die Tests funktionieren und warum sie so wichtig sind. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Per Abklatschprobe zur Note
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Nur ein entspannter Autofahrer ist ein sicherer Autofahrer - deshalb testet der ADAC regelmäßig Raststätten in ganz Europa. Robert Sauter, Leiter Verbraucherthemen und Umweltfragen beim ADAC, erläutert im Interview, wie die Tests funktionieren und warum sie so wichtig sind. (tja)

Schulnoten für die Raststätten

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Mit einem Langzeit-Verbrauchertest misst der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) die Qualität von Autobahnraststätten. Generalsekretär des ARCD, Bernd Opolka, erläutert, was die Vorteile einer Beurteilung von Service, Familienfreundlichkeit etc. durch den Kunden sind. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schulnoten für die Raststätten
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Mit einem Langzeit-Verbrauchertest misst der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) die Qualität von Autobahnraststätten. Generalsekretär des ARCD, Bernd Opolka, erläutert, was die Vorteile einer Beurteilung von Service, Familienfreundlichkeit etc. durch den Kunden sind. (tja)

Restauranttest im Lokalteil

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte ? die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Restauranttest im Lokalteil
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte ? die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)

Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren

Lübecker Nachrichten
15.03.2003
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren
In
Lübecker Nachrichten
Am
15.03.2003
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.

Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt

Dill-Zeitung
06.10.2002
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen "Handy-Abzocke": Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt
In
Dill-Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen "Handy-Abzocke": Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)

Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt

Dill-Zeitung
06.10.2002
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen „Handy-Abzocke“: Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer auf den Anruf reagiert, wurde schon abgezockt
In
Dill-Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Direkten Verbraucherschutz betreibt die Haigerer-Zeitung/Zeitungsgruppe Lahn-Dill mit ihrer Aufklärung zur aktuellen „Handy-Abzocke“: Wer einen Rückruf wagt, gerät in die Gebührenfalle. Hier ist Information von Seiten der Zeitung gefragt. (tja)

Blitztipp

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Blitztipp: Themenideen "Verbraucherschutz"
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipp
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Blitztipp: Themenideen "Verbraucherschutz"

Recherchepfade: Verbraucher

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Verbraucher
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)

Schwerpunktthema "Verbraucher"

DREHSCHEIBE 11/2002
16.08.2002
-
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schwerpunktthema "Verbraucher"
In
DREHSCHEIBE 11/2002
Am
16.08.2002
Inhalt
-

Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität

Unkraut/DeWeZet
02.08.2002
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität
In
Unkraut/DeWeZet
Am
02.08.2002
Inhalt
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)

Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität

Unkraut/DeWeZet
02.08.2002
Jugendliche und Handy – oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität
In
Unkraut/DeWeZet
Am
02.08.2002
Inhalt
Jugendliche und Handy – oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

"Ausreichend" für Raststätte Reinhardshain/Süd

Gießener Allgemeine
01.06.2002
Immer wieder interessant für die Region sind lokale Autobahnraststätten - das meint Norbert Schmidt von der Gießener Allgemeinen und nutzte diesmal das Ergebnis des ADAC-Raststättenstests zum ausführlichen Gespräch mit dem Pächter. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Ausreichend" für Raststätte Reinhardshain/Süd
In
Gießener Allgemeine
Am
01.06.2002
Inhalt
Immer wieder interessant für die Region sind lokale Autobahnraststätten - das meint Norbert Schmidt von der Gießener Allgemeinen und nutzte diesmal das Ergebnis des ADAC-Raststättenstests zum ausführlichen Gespräch mit dem Pächter. (tja)

Das kühle Spiel mit der Einsamkeit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
31.05.2002
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Das kühle Spiel mit der Einsamkeit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2002
Inhalt
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.

Das kühle Spiel mit der Einsamkeit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
31.05.2002
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben – fundierte Information spannend verpackt. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Das kühle Spiel mit der Einsamkeit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2002
Inhalt
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben – fundierte Information spannend verpackt. (tja)

Handgerollte Pasta von "la mamma"

Stuttgarter Zeitung
27.05.2002
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe "Lokaltermin" in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von "Il Terrazzino", der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Handgerollte Pasta von "la mamma"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.05.2002
Inhalt
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe "Lokaltermin" in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von "Il Terrazzino", der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)

Handgerollte Pasta von "la mamma"

Stuttgarter Zeitung
27.05.2002
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe „Lokaltermin“ in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von „Il Terrazzino“, der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Handgerollte Pasta von "la mamma"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.05.2002
Inhalt
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe „Lokaltermin“ in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von „Il Terrazzino“, der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)

0190 - Teure Umwege im Telefonnetz

Rastatter Tageblatt
21.03.2002
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
0190 - Teure Umwege im Telefonnetz
In
Rastatter Tageblatt
Am
21.03.2002
Inhalt
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)

0190 - Teure Umwege im Telefonnetz

Rastatter Tageblatt
21.03.2002
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. „Das ist nach wie vor ein Ärgernis“, betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
0190 - Teure Umwege im Telefonnetz
In
Rastatter Tageblatt
Am
21.03.2002
Inhalt
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. „Das ist nach wie vor ein Ärgernis“, betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)

Die Surfer mit dem Silberhaar

Der Tagesspiegel
03.01.2002
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Die Surfer mit dem Silberhaar
In
Der Tagesspiegel
Am
03.01.2002
Inhalt
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.

Und plötzlich haben alle den Durchblick

Kölner Stadt-Anzeiger
31.12.2001
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Und plötzlich haben alle den Durchblick
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.12.2001
Inhalt
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)

Ursula Thielemann lernt nie aus

Mindener Tageblatt
29.12.2001
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ursula Thielemann lernt nie aus
In
Mindener Tageblatt
Am
29.12.2001
Inhalt
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)

Ursula Thielemann lernt nie aus

Mindener Tageblatt
29.12.2001
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ursula Thielemann lernt nie aus
In
Mindener Tageblatt
Am
29.12.2001
Inhalt
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung (München)
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
In
Abendzeitung (München)
Am
28.12.2001
Inhalt
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode. (vd)
Letzte Änderung
07.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
In
Abendzeitung
Am
28.12.2001
Inhalt
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode. (vd)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"

Volksstimme
23.02.2001
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"
In
Volksstimme
Am
23.02.2001
Inhalt
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)

"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"

Volksstimme
23.02.2001
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. „Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind“, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)
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23.10.2008
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"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"
In
Volksstimme
Am
23.02.2001
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Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. „Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind“, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)

Ware hält nicht, was sie verspricht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.12.2000
Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Ware hält nicht, was sie verspricht
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.12.2000
Inhalt
Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)

Ware hält nicht, was sie verspricht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.12.2000
Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)
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23.10.2008
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Ware hält nicht, was sie verspricht
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Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.12.2000
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Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)

"Brennwertheizung ist Stand der Technik"

Achimer Kurier
20.10.2000
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Brennwertheizung ist Stand der Technik"
In
Achimer Kurier
Am
20.10.2000
Inhalt
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)

Durchspülen ist der beste Schutz

Geislinger Zeitung
20.05.2000
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)
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23.10.2008
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Durchspülen ist der beste Schutz
In
Geislinger Zeitung
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20.05.2000
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Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)

Eine Broschüre für die Direktvermarkter

Mittelbayerische Zeitung
30.01.2000
Im Rahmen der Serie Agenda 21 stellte die Mittelbayerische Zeitung Projekte in und um Regensburg vor. So soll etwa eine Broschüre über die Direktvermarkter und ihre Produkte im Landkreis dem Verbraucher den Einkauf erleichtern und so die regionalen Vermarktungsstrukturen unterstützen. (hvh) Stichwort: Agenda
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
Eine Broschüre für die Direktvermarkter
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Mittelbayerische Zeitung
Am
30.01.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie Agenda 21 stellte die Mittelbayerische Zeitung Projekte in und um Regensburg vor. So soll etwa eine Broschüre über die Direktvermarkter und ihre Produkte im Landkreis dem Verbraucher den Einkauf erleichtern und so die regionalen Vermarktungsstrukturen unterstützen. (hvh) Stichwort: Agenda

Die Münchner sparen am Benzin

Süddeutsche Zeitung
13.01.2000
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.
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30.10.2008
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Die Münchner sparen am Benzin
In
Süddeutsche Zeitung
Am
13.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.

"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"

Rheinische Pos
04.09.1999
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)
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31.10.2008
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"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"
In
Rheinische Pos
Am
04.09.1999
Inhalt
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)

Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat

General Anzeiger
21.08.1999
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.
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31.10.2008
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Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat
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General Anzeiger
Am
21.08.1999
Inhalt
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.

"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern

Mittelbayrische 990421
21.04.1999
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern
In
Mittelbayrische 990421
Am
21.04.1999
Inhalt
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.

"Wissens S' was : Kaufen S' Ihre Wurst in Zentimetern

Mittelbayrische
21.04.1999
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wissens S' was : Kaufen S' Ihre Wurst in Zentimetern
In
Mittelbayrische
Am
21.04.1999
Inhalt
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.

Die Ökosteuer - für viele Firmen ein Gewinn

Süddeutsche Zeitung
20.03.1999
Die Wirtschaft stöhnt über die Ökosteuer. Zu Recht? fragte sich ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Er rechnete für verschiedene Münchner Firmen die Belastungen für Energie und die Entlastungen bei den Arbeitskosten gegeneinander auf. Am Ende standen bei fast allen zum Teil erhebliche Einsparungen, die selbst die Betriebe verblüfften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Felix Berth machte für Münchner Betriebe die Rechnung auf: Wie hoch ist die Be- oder Entlastung durch die Ökosteuer? "Es stöhnen alle", sagt er, und viele waren nach seinem Kosten-Nutzenvergleich verblüfft. Bis auf einen Zahnarzt, der bei dem geringen Gehalt seiner Helferinnen kaum Lohnnebenkosten sparen kann, profitieren alle von Berth befragte Unternehmen, selbst der Lkw-Hersteller. Voraussetzung für die Berechnung sei eine betriebsinterne Bilanzierung des Energieverbrauchs, doch wollten etliche angefragte Betriebe keine Zahlen nennen. Die Industrie- und Handelskammerhabe zu Recht moniert, dass er kein Transportunternehmen, das tendenziell draufzahlen dürfte, in seine Aufstellung einbezogen habe. In einem zusätzlich abgedruckten Interview bestätigt ein Mitarbeiter des Münchner ifo-Instituts die Stichhaltigkeit von Berths Berechnungen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Ökosteuer - für viele Firmen ein Gewinn
In
Süddeutsche Zeitung
Am
20.03.1999
Inhalt
Die Wirtschaft stöhnt über die Ökosteuer. Zu Recht? fragte sich ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Er rechnete für verschiedene Münchner Firmen die Belastungen für Energie und die Entlastungen bei den Arbeitskosten gegeneinander auf. Am Ende standen bei fast allen zum Teil erhebliche Einsparungen, die selbst die Betriebe verblüfften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Felix Berth machte für Münchner Betriebe die Rechnung auf: Wie hoch ist die Be- oder Entlastung durch die Ökosteuer? "Es stöhnen alle", sagt er, und viele waren nach seinem Kosten-Nutzenvergleich verblüfft. Bis auf einen Zahnarzt, der bei dem geringen Gehalt seiner Helferinnen kaum Lohnnebenkosten sparen kann, profitieren alle von Berth befragte Unternehmen, selbst der Lkw-Hersteller. Voraussetzung für die Berechnung sei eine betriebsinterne Bilanzierung des Energieverbrauchs, doch wollten etliche angefragte Betriebe keine Zahlen nennen. Die Industrie- und Handelskammerhabe zu Recht moniert, dass er kein Transportunternehmen, das tendenziell draufzahlen dürfte, in seine Aufstellung einbezogen habe. In einem zusätzlich abgedruckten Interview bestätigt ein Mitarbeiter des Münchner ifo-Instituts die Stichhaltigkeit von Berths Berechnungen.

Europa siegt über Reiseveranstalter

Flensburger Tageblatt
09.01.1999
Hotelärger und ein störrischer dänischer Reiseveranstalter - das bedeutete, dass der Urlaub ein gerichtliches Nachspiel hatte. Dessen Ergebnis war erfreulich und außerdem grundsätzlicher Natur: Das Gericht verpflichtete den Reiseveranstalter auf die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angebote ausländischer Reiseveranstalter erweitern den Reisemarkt auf vielerlei Weise. Doch kann der Kunde im Fall des Falles Ersatz fordern, auch wenn der Veranstalter in Deutschland keine Dependance unterhält? in Flensburg war ausschlaggebend, dass der Fernseher, über dessen Mattscheibe der dänische Bildschirmtext mit dem Angebot geflimmert war, in einem deutschen Wohnzimmer stand. Der Veranstalter wurde von einem deutschen Amtsgericht nach deutschem Recht verurteilt ; seine Schuld hat er beglichen. Der Anwalt der Geschädigten, der auf beiden Seiten der Grenze tätig ist, hatte sich mit dem exemplarischen Fall an das Flensburger Tageblatt gewandt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Europa siegt über Reiseveranstalter
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.01.1999
Inhalt
Hotelärger und ein störrischer dänischer Reiseveranstalter - das bedeutete, dass der Urlaub ein gerichtliches Nachspiel hatte. Dessen Ergebnis war erfreulich und außerdem grundsätzlicher Natur: Das Gericht verpflichtete den Reiseveranstalter auf die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angebote ausländischer Reiseveranstalter erweitern den Reisemarkt auf vielerlei Weise. Doch kann der Kunde im Fall des Falles Ersatz fordern, auch wenn der Veranstalter in Deutschland keine Dependance unterhält? in Flensburg war ausschlaggebend, dass der Fernseher, über dessen Mattscheibe der dänische Bildschirmtext mit dem Angebot geflimmert war, in einem deutschen Wohnzimmer stand. Der Veranstalter wurde von einem deutschen Amtsgericht nach deutschem Recht verurteilt ; seine Schuld hat er beglichen. Der Anwalt der Geschädigten, der auf beiden Seiten der Grenze tätig ist, hatte sich mit dem exemplarischen Fall an das Flensburger Tageblatt gewandt.

Das käufliche Schild - ADAC-Emblem für die Gatsronomie

Heidenheimer Zeitung
28.01.1998
Bericht der Heidenheimer Zeitung über das an vielen Gaststätten prangende Metallschild des ADAC. Anders als vielleicht vermutet, bürgt das Schild nicht etwa für geprüfte Qualität oder einen besonderen Standard, sondern ist schlicht für jeden käuflich zu erwerben.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Das käufliche Schild - ADAC-Emblem für die Gatsronomie
In
Heidenheimer Zeitung
Am
28.01.1998
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über das an vielen Gaststätten prangende Metallschild des ADAC. Anders als vielleicht vermutet, bürgt das Schild nicht etwa für geprüfte Qualität oder einen besonderen Standard, sondern ist schlicht für jeden käuflich zu erwerben.

Globus macht die Tankwelt rund

Main-Post
21.08.1997
Der Artikel führt an einem Beispiel die Ursachen für das Auf und Ab der Benzinpreise vor. In Kitzingen verkaufte ein Baumarkt an seiner Tankstelle Diesel zu Dumpingpreisen, um die Tanks zu leeren. Die umliegenden Tankstellenpächter der großen Mineralölkonzerne mussten zunächst auf das OK ihrer Zentralen warten, um daraufhin auch die Preise senken zu dürfen. Die Freude der Verbraucher über diese Vergünstigung dürfte freilich nur kurz währen. Denn wahrscheinlich ist, dass sich die Konzern-Tankstellen, wenn die Vorräte des Baumarkts erschöpft sind, mit einem Preisaufschlag "revanchieren" werden. Wirtschaft, Handel, Verkehr, (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Globus macht die Tankwelt rund
In
Main-Post
Am
21.08.1997
Inhalt
Der Artikel führt an einem Beispiel die Ursachen für das Auf und Ab der Benzinpreise vor. In Kitzingen verkaufte ein Baumarkt an seiner Tankstelle Diesel zu Dumpingpreisen, um die Tanks zu leeren. Die umliegenden Tankstellenpächter der großen Mineralölkonzerne mussten zunächst auf das OK ihrer Zentralen warten, um daraufhin auch die Preise senken zu dürfen. Die Freude der Verbraucher über diese Vergünstigung dürfte freilich nur kurz währen. Denn wahrscheinlich ist, dass sich die Konzern-Tankstellen, wenn die Vorräte des Baumarkts erschöpft sind, mit einem Preisaufschlag "revanchieren" werden. Wirtschaft, Handel, Verkehr, (hvh/tg)

Lautlos wie die Heinzelmännchen - Party-Service

Hannoversche Allgemeine
03.12.1996
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Party-Service-Unternehemen. Die Dienstleister haben Ideen und sind zahlreich. Über 100 Unternehmen im Raum Hannover bieten Hilfen, die bis hin zur Lieferung von Aschenbechern und der Zapfanlage alles umfassen.
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Lautlos wie die Heinzelmännchen - Party-Service
In
Hannoversche Allgemeine
Am
03.12.1996
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Party-Service-Unternehemen. Die Dienstleister haben Ideen und sind zahlreich. Über 100 Unternehmen im Raum Hannover bieten Hilfen, die bis hin zur Lieferung von Aschenbechern und der Zapfanlage alles umfassen.

"Jeder Patientenwunsch kann nicht mehr erfüllt werden"

Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
16.10.1996
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Kostenexplosionen im Gesundheitswesen. Die Kassenärzte im Landkreis haben teilweise ihr Budget überschritten und können einige Medikamente nicht mehr verschreiben. Der Autor befragte Krankenkassen und Apotheker nach ihrer Einschätzung. Gesundheit, Kosten. (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
"Jeder Patientenwunsch kann nicht mehr erfüllt werden"
In
Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
Am
16.10.1996
Inhalt
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Kostenexplosionen im Gesundheitswesen. Die Kassenärzte im Landkreis haben teilweise ihr Budget überschritten und können einige Medikamente nicht mehr verschreiben. Der Autor befragte Krankenkassen und Apotheker nach ihrer Einschätzung. Gesundheit, Kosten. (nil)

Dschungelmotive durch den Regen tragen

Pforzheimer-Zeitung
21.09.1996
Bericht der Pforzheimer Zeitung über Regenschirme. Ein Wetterfrosch hatte gleich zwei Wochen Regen vorausgesagt; Grund genug für die Autorin in Geschäften nachzufragen, wie sich die Pforzheimer gegen Wassermassen wappnen. Jahreszeit. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
25.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Dschungelmotive durch den Regen tragen
In
Pforzheimer-Zeitung
Am
21.09.1996
Inhalt
Bericht der Pforzheimer Zeitung über Regenschirme. Ein Wetterfrosch hatte gleich zwei Wochen Regen vorausgesagt; Grund genug für die Autorin in Geschäften nachzufragen, wie sich die Pforzheimer gegen Wassermassen wappnen. Jahreszeit. (nil)\NLN\

Sparen, bis das Minus wieder eingespielt ist - Haushaltsbuch im Praxis-Test

Rhein-Sieg-Anzeiger
03.09.1996
Eva Tritschler unterzog ein Haushaltsbuch einem Praxis-Test. Über zwei Monate trug sie sorgfältig ein, was das Leben kostet. Ihre Zwischenbilanz im Fachjargon: "Der private Konsum zur Ankurbelung der Wirtschaftskonjunktur bleibt weiter aus."
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Sparen, bis das Minus wieder eingespielt ist - Haushaltsbuch im Praxis-Test
In
Rhein-Sieg-Anzeiger
Am
03.09.1996
Inhalt
Eva Tritschler unterzog ein Haushaltsbuch einem Praxis-Test. Über zwei Monate trug sie sorgfältig ein, was das Leben kostet. Ihre Zwischenbilanz im Fachjargon: "Der private Konsum zur Ankurbelung der Wirtschaftskonjunktur bleibt weiter aus."

Hauch von Orient: Feilschen ist der neue Volkssport

Mittelbayerische-Zeitung
28.08.1996
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung über den neuesten Clou beim Einkaufen: das Feilschen. Ein Hauch von Orient hat selbst Mittelbayern erreicht - der Einzelhandel klagt über die Zunahme von Kunden, die Preisnachlässe erhandeln wollen. So fährt die Kundin in einem teuren Sportwagen vor und möchte den Schirm für 50 Mark doch bitte etwas billiger bekommen. Die Autorin fragte die Verkäuferinnen und Verkäufer, wer bei ihnen Chancen auf einen Rabatt hat. (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Hauch von Orient: Feilschen ist der neue Volkssport
In
Mittelbayerische-Zeitung
Am
28.08.1996
Inhalt
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung über den neuesten Clou beim Einkaufen: das Feilschen. Ein Hauch von Orient hat selbst Mittelbayern erreicht - der Einzelhandel klagt über die Zunahme von Kunden, die Preisnachlässe erhandeln wollen. So fährt die Kundin in einem teuren Sportwagen vor und möchte den Schirm für 50 Mark doch bitte etwas billiger bekommen. Die Autorin fragte die Verkäuferinnen und Verkäufer, wer bei ihnen Chancen auf einen Rabatt hat. (nil)

Die "Komfortauskunft" sucht bundesweit - Der gläserne Telekomkunde

Nürnberger Anzeiger
28.08.1996
Der Nürnberger Anzeiger über den neuen "Komfortauskunft"-Service der Telekom. Neben Rufnummern werden nun auch Adressen und Berufsbezeichnungen von Fernsprechteilnehmern weitergegeben. Nicht nur Datenschützer melden Bedenken an, auch Redakteur Hans Peter Reitzner wunderte sich über die "windige" Beilage der August-Rechnung, die über die künftige "Komfortauskunft" der Telekom informierte.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Die "Komfortauskunft" sucht bundesweit - Der gläserne Telekomkunde
In
Nürnberger Anzeiger
Am
28.08.1996
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger über den neuen "Komfortauskunft"-Service der Telekom. Neben Rufnummern werden nun auch Adressen und Berufsbezeichnungen von Fernsprechteilnehmern weitergegeben. Nicht nur Datenschützer melden Bedenken an, auch Redakteur Hans Peter Reitzner wunderte sich über die "windige" Beilage der August-Rechnung, die über die künftige "Komfortauskunft" der Telekom informierte.

Überdurchschnittliche viele Malariafälle im Kreis Hall

Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
15.07.1996
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Schutzimpfung vor dem Urlaub. Anlaß war die steigende Zahl von Malariafällen im Kreis. Weil Impfungen oft sehr teuer sind und von den Krankenkassen nicht übernommen werden, sparen viele am falschen Ende. Last-minute-Reisende haben oft keine Gelegenheit mehr, sich zu impfen. Das kann fatale Folgen haben. Krankheit. Gesundheit. (nil)
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Überdurchschnittliche viele Malariafälle im Kreis Hall
In
Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
Am
15.07.1996
Inhalt
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Schutzimpfung vor dem Urlaub. Anlaß war die steigende Zahl von Malariafällen im Kreis. Weil Impfungen oft sehr teuer sind und von den Krankenkassen nicht übernommen werden, sparen viele am falschen Ende. Last-minute-Reisende haben oft keine Gelegenheit mehr, sich zu impfen. Das kann fatale Folgen haben. Krankheit. Gesundheit. (nil)

Wo es am Wochenende Sprechstunden gibt

Der-Tagesspiegel
12.05.1996
Bericht des Tagesspiegels über Öffnungszeiten von Arztpraxen nach Feierabend oder am Wochenende. Mediziner sind um ihre Kunden verlegen, aber sie wissen sich zu helfen. Im Namen einer bessern medizinischen Versorgung öffnen sie ihre Praxen in den Abendstunden oder am Wochenende. Die Atmosphäre sei entspannter, wenn die Patienten nicht sofort ins Büro weiterhetzen müßten. Familien nehmen die Möglichkeit, nach dem Einkauf oder am Wochenende mit ihren Kindern kommen zu können, gern in Anspruch. Gesundheit, Arbeitszeit, Arzt. (nil)
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Wo es am Wochenende Sprechstunden gibt
In
Der-Tagesspiegel
Am
12.05.1996
Inhalt
Bericht des Tagesspiegels über Öffnungszeiten von Arztpraxen nach Feierabend oder am Wochenende. Mediziner sind um ihre Kunden verlegen, aber sie wissen sich zu helfen. Im Namen einer bessern medizinischen Versorgung öffnen sie ihre Praxen in den Abendstunden oder am Wochenende. Die Atmosphäre sei entspannter, wenn die Patienten nicht sofort ins Büro weiterhetzen müßten. Familien nehmen die Möglichkeit, nach dem Einkauf oder am Wochenende mit ihren Kindern kommen zu können, gern in Anspruch. Gesundheit, Arbeitszeit, Arzt. (nil)

Immer mehr Bankkunden greifen zum Hörer - Online-Banking

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
12.04.1996
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die steigende Zahl der Bankkunden, die ihr Alltagsgeschäft selbständig, ohne Schalterpersonal abwickeln. Die Kunden erledigen die Routineaufgaben des Bankgeschäfts per Automat, Computer oder Telefon. Derweil konzentrieren sich die Kaufleute "auf die wirklichen Probleme." Die Geldhäuser machen ihren Kunden die Eigenleistungen mit Gebührenersparnissen schmackhaft.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Immer mehr Bankkunden greifen zum Hörer - Online-Banking
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
12.04.1996
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die steigende Zahl der Bankkunden, die ihr Alltagsgeschäft selbständig, ohne Schalterpersonal abwickeln. Die Kunden erledigen die Routineaufgaben des Bankgeschäfts per Automat, Computer oder Telefon. Derweil konzentrieren sich die Kaufleute "auf die wirklichen Probleme." Die Geldhäuser machen ihren Kunden die Eigenleistungen mit Gebührenersparnissen schmackhaft.

Unterschiedliche Tarife und Preise in Post-Agenturen

Rheinische Post
06.12.1995
Heike Hütten testet die Tarifkenntnisse von branchenfremden Post-Schaffenden in Postagenturen. Unterschiedliche Preise werden berechnet und selbst der Berater am Kundentelefon der Post liegt mit seinen Vorschlägen falsch.
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Unterschiedliche Tarife und Preise in Post-Agenturen
In
Rheinische Post
Am
06.12.1995
Inhalt
Heike Hütten testet die Tarifkenntnisse von branchenfremden Post-Schaffenden in Postagenturen. Unterschiedliche Preise werden berechnet und selbst der Berater am Kundentelefon der Post liegt mit seinen Vorschlägen falsch.

Tea ist Tee und Crisps sind Chips

Hannoversche-Allgemeine
02.12.1995
Bericht über Auswirkungen einer EU-Verordnung, die besagt, dass Verbraucher die Zutaten auf den Lebensmitteln auf Deutsch oder in einer leicht verständlichen Sprache erkennen können müssen. Weil die Übersetzung zu teuer ist, lohnt sich der Aufwand für die Hersteller und Importeure ausländischer Spezialitäten oft nicht. So muss der "London Market" in Bergen schließen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Europa findet seine Grenzen im Verbraucherschutz: Alle Angaben über Inhaltsstoffe, über den Hersteller sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum müssen in Deutsch verfaßt sein. Wer lukullische Urlaubssouvenirs in heimischen Theken sucht, wird oft vergeblich Ausschau halten, denn für viele Produkte wäre die Übersetzung zu teuer.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Tea ist Tee und Crisps sind Chips
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
02.12.1995
Inhalt
Bericht über Auswirkungen einer EU-Verordnung, die besagt, dass Verbraucher die Zutaten auf den Lebensmitteln auf Deutsch oder in einer leicht verständlichen Sprache erkennen können müssen. Weil die Übersetzung zu teuer ist, lohnt sich der Aufwand für die Hersteller und Importeure ausländischer Spezialitäten oft nicht. So muss der "London Market" in Bergen schließen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Europa findet seine Grenzen im Verbraucherschutz: Alle Angaben über Inhaltsstoffe, über den Hersteller sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum müssen in Deutsch verfaßt sein. Wer lukullische Urlaubssouvenirs in heimischen Theken sucht, wird oft vergeblich Ausschau halten, denn für viele Produkte wäre die Übersetzung zu teuer.

Krimis schlucken weniger Strom

PR-Magazin Verlag Rommerskirchen
02.12.1995
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Krimis schlucken weniger Strom
In
PR-Magazin Verlag Rommerskirchen
Am
02.12.1995
Inhalt
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.

In kurzer Zeit auf du und du mit Windows 95

Mannheimer-Morgen
23.09.1995
Computeraktion des Mannheimer Morgens. Die Redaktion ließ einige Leser Windows 95 testen, um herauszufinden, was es mit dem PR-Rummel auf sich hat. Die Freaks mußten das Programm selbst installieren und über ihre Erfahrungen und Entdeckungen berichten. Die Software durften sie danach behalten. Computer im Test vom Verbraucher. Service, LBB. (nil)
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
In kurzer Zeit auf du und du mit Windows 95
In
Mannheimer-Morgen
Am
23.09.1995
Inhalt
Computeraktion des Mannheimer Morgens. Die Redaktion ließ einige Leser Windows 95 testen, um herauszufinden, was es mit dem PR-Rummel auf sich hat. Die Freaks mußten das Programm selbst installieren und über ihre Erfahrungen und Entdeckungen berichten. Die Software durften sie danach behalten. Computer im Test vom Verbraucher. Service, LBB. (nil)

Rot und süß und selbstgepflückt - Erdbeerzeit

Allgemeine Zeitung
01.07.1995
Die fremdgepflückten Beeren kosten fast das doppelte der eigengesammelten. Die auf dem Feld verkosteten Früchte werden nicht mitverrechnet, doch Mindestpflückmengen pro Person und grammgenaues abwiegen schützt die Erdbeerbauern vor Abstaubern. Klaus Langkammer beobachtete das Treiben auf dem Erdbeerfeld.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Rot und süß und selbstgepflückt - Erdbeerzeit
In
Allgemeine Zeitung
Am
01.07.1995
Inhalt
Die fremdgepflückten Beeren kosten fast das doppelte der eigengesammelten. Die auf dem Feld verkosteten Früchte werden nicht mitverrechnet, doch Mindestpflückmengen pro Person und grammgenaues abwiegen schützt die Erdbeerbauern vor Abstaubern. Klaus Langkammer beobachtete das Treiben auf dem Erdbeerfeld.

Eine kleine Bettgeschichte

Kölner Stadt-Anzeiger
24.06.1995
Frank Rumpf nahm den Siebenschläfer-Tag zum Anlass, um über das Angebot an Schlafmöbeln zu berichten. Verschiedenste Betten und Schlafkulturen werden vorgestellt.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Eine kleine Bettgeschichte
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.06.1995
Inhalt
Frank Rumpf nahm den Siebenschläfer-Tag zum Anlass, um über das Angebot an Schlafmöbeln zu berichten. Verschiedenste Betten und Schlafkulturen werden vorgestellt.

Ins Handgepäck dürfen höchstens drei Haustiere

Peiner-Allgemeine-Zeitung
10.06.1995
Bericht der Peiner Allgemeinen Zeitung über die Beförderung von Haustieren im Flugzeug. Viele Urlauber wollen ihre zwei- oder vierbeinigen Freunde nicht zu Hause lassen und nehmen sie mit in den Urlaub. Je nach Fluggesellschaft sind die Beförderungsmodi dabei unterschiedlich. Tiere, die nicht mehr als fünf Kilo wiegen, dürfen mit in die Kabine. Alles, was darüber liegt, muß in den Gepäckraum. Unter Umständen entstehen dabei nicht einmal Mehrkosten, denn bis zu 20 Kilo Reisegepäck sind frei. Manche Liebhaber versuchen allerdings ihre Tierchen heimlich mit in die Kabine zu schmuggeln,so fiel beispielsweise ein Papagei auf, der seinen Schnabel nicht halten konnte. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Ins Handgepäck dürfen höchstens drei Haustiere
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung
Am
10.06.1995
Inhalt
Bericht der Peiner Allgemeinen Zeitung über die Beförderung von Haustieren im Flugzeug. Viele Urlauber wollen ihre zwei- oder vierbeinigen Freunde nicht zu Hause lassen und nehmen sie mit in den Urlaub. Je nach Fluggesellschaft sind die Beförderungsmodi dabei unterschiedlich. Tiere, die nicht mehr als fünf Kilo wiegen, dürfen mit in die Kabine. Alles, was darüber liegt, muß in den Gepäckraum. Unter Umständen entstehen dabei nicht einmal Mehrkosten, denn bis zu 20 Kilo Reisegepäck sind frei. Manche Liebhaber versuchen allerdings ihre Tierchen heimlich mit in die Kabine zu schmuggeln,so fiel beispielsweise ein Papagei auf, der seinen Schnabel nicht halten konnte. (nil)

Schnäppchenjagd im Winterschlussverkauf

Kölner Stadt-Anzeiger
31.01.1995
Claudia Freytag berichtet in Ich-Form über das Getümmel am Wühltisch. Über "Opfer" des Schnäppchen-Virus und vom Gewühle verprellte Kunden.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Schnäppchenjagd im Winterschlussverkauf
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.01.1995
Inhalt
Claudia Freytag berichtet in Ich-Form über das Getümmel am Wühltisch. Über "Opfer" des Schnäppchen-Virus und vom Gewühle verprellte Kunden.

Der kurze Traum vom großen Geld

Main-Post
24.01.1995
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der kurze Traum vom großen Geld
In
Main-Post
Am
24.01.1995
Inhalt
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.

Eichamt - Die Waagenprüfer

Landeszeitung
10.01.1995
"Urnormal" ist was in Paris aufbewahrt wird, "Hauptnormales" lagert in Hannover, die "Gebrauchsnormalen" dienen der Prüfung vor Ort. Gemeint sind Gewichte, mit denen das einwandfreie Arbeiten von Waagen kontrolliert wird.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Eichamt - Die Waagenprüfer
In
Landeszeitung
Am
10.01.1995
Inhalt
"Urnormal" ist was in Paris aufbewahrt wird, "Hauptnormales" lagert in Hannover, die "Gebrauchsnormalen" dienen der Prüfung vor Ort. Gemeint sind Gewichte, mit denen das einwandfreie Arbeiten von Waagen kontrolliert wird.

Schädlinge in der Wohnung

Mainzer-Rhein-Zeitung
03.08.1994
Bericht der Mainzer Rhein-Zeitung über Schädlingsplagen in der Wohnung. Wo sind welche Tiere wann zu finden, wie mögen sie es gerne und wie kann man ohne die chemische Keule dagegen vorgehen? Die Autorin befragte Verbraucherzentralen und Umweltämter. Insektensprays, so wird gewarnt, schädigen über die Atemluft die eigene Gesundheit und vernichten zudem oft harmlose oder nützliche Tierchen. Statt dessen helfen Nelkenöl, gebratene Zwiebeln oder Zitronenduft weitaus besser und umweltfreundlicher. Service-Kasten mit speziellen Tips. Atemluft, Gift, Umwelt ( nil/tg)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schädlinge in der Wohnung
In
Mainzer-Rhein-Zeitung
Am
03.08.1994
Inhalt
Bericht der Mainzer Rhein-Zeitung über Schädlingsplagen in der Wohnung. Wo sind welche Tiere wann zu finden, wie mögen sie es gerne und wie kann man ohne die chemische Keule dagegen vorgehen? Die Autorin befragte Verbraucherzentralen und Umweltämter. Insektensprays, so wird gewarnt, schädigen über die Atemluft die eigene Gesundheit und vernichten zudem oft harmlose oder nützliche Tierchen. Statt dessen helfen Nelkenöl, gebratene Zwiebeln oder Zitronenduft weitaus besser und umweltfreundlicher. Service-Kasten mit speziellen Tips. Atemluft, Gift, Umwelt ( nil/tg)

Frühjahrsputz - aber bitte umweltfreundlich

Frankfurter-Neue-Presse
12.03.1994
Bericht/Reportage über die Putzwut, die alljährlich im Frühling die Runde macht. Verbraucher-Experten schütteln die Köpfe und empfehlen, das Reinemachen über das Jahr zu verteilen. Versicherer warten mit Zahlen über Unfälle in den eigenen vier Wänden auf. Schließlich ein Tip: Wer sich über die Schadstoffe in Putzmitteln informieren will, kann sich an die Verbraucherberatung wenden. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Frühjahrsputz - aber bitte umweltfreundlich
In
Frankfurter-Neue-Presse
Am
12.03.1994
Inhalt
Bericht/Reportage über die Putzwut, die alljährlich im Frühling die Runde macht. Verbraucher-Experten schütteln die Köpfe und empfehlen, das Reinemachen über das Jahr zu verteilen. Versicherer warten mit Zahlen über Unfälle in den eigenen vier Wänden auf. Schließlich ein Tip: Wer sich über die Schadstoffe in Putzmitteln informieren will, kann sich an die Verbraucherberatung wenden. (B)

Versicherungen wimmeln ab

Remscheider-General-Anzeiger
08.12.1993
Regelmäßig widmet sich der Remscheider Generalanzeiger unter Verbraucherthemen im Lokalteil. Beispiel: Wie werden Remscheider Ausländer von Autoversicherungen diskriminiert? Weitere Themen waren etwa die Auswirkungen einer neuen Rasenmäherverordnung, günstige Geldanlagemöglichkeiten oder die Chancen bei Partnervermittlungsinstituten (mit Experten am Telefon). Aktion (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Versicherungen wimmeln ab
In
Remscheider-General-Anzeiger
Am
08.12.1993
Inhalt
Regelmäßig widmet sich der Remscheider Generalanzeiger unter Verbraucherthemen im Lokalteil. Beispiel: Wie werden Remscheider Ausländer von Autoversicherungen diskriminiert? Weitere Themen waren etwa die Auswirkungen einer neuen Rasenmäherverordnung, günstige Geldanlagemöglichkeiten oder die Chancen bei Partnervermittlungsinstituten (mit Experten am Telefon). Aktion (ran)

Neues Auto: So ist's 15 Prozent billiger

Abendzeitung
15.11.1993
Serie der Münchner Abendzeitung mit Verbrauchertips rund ums Sparen. Hier geht es um Tips für den günstigen Autokauf, Rabatte, Leasing und Ratenkäufe. Weitere Themen der AZ: Sparen beim Einkaufen von Bekleidung und Lebensmitteln, Reisen und Energiesparen. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Neues Auto: So ist's 15 Prozent billiger
In
Abendzeitung
Am
15.11.1993
Inhalt
Serie der Münchner Abendzeitung mit Verbrauchertips rund ums Sparen. Hier geht es um Tips für den günstigen Autokauf, Rabatte, Leasing und Ratenkäufe. Weitere Themen der AZ: Sparen beim Einkaufen von Bekleidung und Lebensmitteln, Reisen und Energiesparen. (ran)

Frau ärgerlich: "Ungerecht, daß ich mehr bezahlen muß"

Dülmener-Zeitung
11.07.1993
Bericht über die übliche Praxis beim Friseur, Frauen für den Haarschnitt mehr Geld abzuknöpfen als Männern. Und zwar unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand. Die Zeitung erkundigte sich in den örtlichen Haarschneide-Salons. Verbraucher, Preisvergleich. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Frau ärgerlich: "Ungerecht, daß ich mehr bezahlen muß"
In
Dülmener-Zeitung
Am
11.07.1993
Inhalt
Bericht über die übliche Praxis beim Friseur, Frauen für den Haarschnitt mehr Geld abzuknöpfen als Männern. Und zwar unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand. Die Zeitung erkundigte sich in den örtlichen Haarschneide-Salons. Verbraucher, Preisvergleich. (ran)

In "Poljot" tickt Schweizer Präzision

Neue-Presse
14.05.1993
Regelmäßiger "Verbrauchertip" der Neuen Presse in Hannover. Vier Redakteure kümmern sich um den Service mit einem breiten Spektrum an Lebenshilfe. Beispiel: Informationen über preisgünstige mechanische Uhren aus Russland. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
In "Poljot" tickt Schweizer Präzision
In
Neue-Presse
Am
14.05.1993
Inhalt
Regelmäßiger "Verbrauchertip" der Neuen Presse in Hannover. Vier Redakteure kümmern sich um den Service mit einem breiten Spektrum an Lebenshilfe. Beispiel: Informationen über preisgünstige mechanische Uhren aus Russland. (ran)

Kleiderbestellen ist ein Geduldsspiel

Luzerner-Neueste-Nachrichten
04.05.1993
Die Redaktion testete Versandhäuser: Wie lange muß man auf bestellte Kleidung warten? Verbraucher (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Kleiderbestellen ist ein Geduldsspiel
In
Luzerner-Neueste-Nachrichten
Am
04.05.1993
Inhalt
Die Redaktion testete Versandhäuser: Wie lange muß man auf bestellte Kleidung warten? Verbraucher (ran)

24 Stunden Tankstellenshops bieten mehr als nur Benzin

S-Trip
01.04.1993
Elmar Brümmer berichtet über das Warenangebot von Tankstellenshops und ihrer Entwicklung hin zum Supermarkt nach Geschäftsschluss. Dies trägt erheblich zur Aufweichung des Ladenschlussgesetzes und zur Diskussion um dessen Änderung bei.
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
24 Stunden Tankstellenshops bieten mehr als nur Benzin
In
S-Trip
Am
01.04.1993
Inhalt
Elmar Brümmer berichtet über das Warenangebot von Tankstellenshops und ihrer Entwicklung hin zum Supermarkt nach Geschäftsschluss. Dies trägt erheblich zur Aufweichung des Ladenschlussgesetzes und zur Diskussion um dessen Änderung bei.

Total bedient

Abendzeitung
19.12.1992
Reportage/Bericht der Abendzeitung über Gebrauchsanleitungen. Der Autor beschreibt all die schönen Funktionen seines neuen Videorekorders und die Unmöglichkeit, ihn zu bedienen. Explodierende Espressomaschinen, funkenschlagende Mikrowellen und die Aussage der Verbraucherzentrale: "Man wird zwangsläufig unterworfen" werden zu einem witzig-ironischen Text zusammengebaut. Nach dem Artikel ein extra Kasten mit Interview eines Diplom-Ingenieurs, der Gebrausanleitungen für Großhersteller entwirft. Fazit: Verschenke nichts Praktisches. Weihnachten/ Geschenke. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Total bedient
In
Abendzeitung
Am
19.12.1992
Inhalt
Reportage/Bericht der Abendzeitung über Gebrauchsanleitungen. Der Autor beschreibt all die schönen Funktionen seines neuen Videorekorders und die Unmöglichkeit, ihn zu bedienen. Explodierende Espressomaschinen, funkenschlagende Mikrowellen und die Aussage der Verbraucherzentrale: "Man wird zwangsläufig unterworfen" werden zu einem witzig-ironischen Text zusammengebaut. Nach dem Artikel ein extra Kasten mit Interview eines Diplom-Ingenieurs, der Gebrausanleitungen für Großhersteller entwirft. Fazit: Verschenke nichts Praktisches. Weihnachten/ Geschenke. (nil)

Wo das Kartoffelkäfer-Klauben zur Pflicht gehört

Starnberger-Neueste-Nachrichten
22.07.1992
Serie über Bauernhöfe, die ihre Produkte selbst vermarkten. Als Sommerserie informierten die Berichte Verbraucher über günstige Einkaufsmöglichkeiten von Lebensmitteln, die besonders frisch und oft auch ökologisch kontrolliert sind. Außerdem wird die Arbeit der Landwirte vorgestellt. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wo das Kartoffelkäfer-Klauben zur Pflicht gehört
In
Starnberger-Neueste-Nachrichten
Am
22.07.1992
Inhalt
Serie über Bauernhöfe, die ihre Produkte selbst vermarkten. Als Sommerserie informierten die Berichte Verbraucher über günstige Einkaufsmöglichkeiten von Lebensmitteln, die besonders frisch und oft auch ökologisch kontrolliert sind. Außerdem wird die Arbeit der Landwirte vorgestellt. (ran)

Ein süßes Leben dank Öl

General-Anzeiger
17.04.1992
Reportage/Erfahrungsbericht/Feature über den täglichen Energieverbrauch eines durchschnittlichen bundesdeutschen Singles. Die Autorin versuchte, das ganz große Thema der UNO-Konferenz für Umwelt und Entwicklung mal ganz unten anzugehen. Akribisch und humorvoll rechnet sie vor, was sie an Energie verbraucht vom morgendlichen Gedudel des Radioweckers bis zur Bettlektüre unter der Leselampe vor dem Einschlafen. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein süßes Leben dank Öl
In
General-Anzeiger
Am
17.04.1992
Inhalt
Reportage/Erfahrungsbericht/Feature über den täglichen Energieverbrauch eines durchschnittlichen bundesdeutschen Singles. Die Autorin versuchte, das ganz große Thema der UNO-Konferenz für Umwelt und Entwicklung mal ganz unten anzugehen. Akribisch und humorvoll rechnet sie vor, was sie an Energie verbraucht vom morgendlichen Gedudel des Radioweckers bis zur Bettlektüre unter der Leselampe vor dem Einschlafen. (ran)

Hausmeister lassen "Saubermänner" abblitzen

Reutlinger-General-Anzeiger
17.01.1991
Bericht über die Benutzung von umweltfreundlichen Putz- und Waschmitteln in öffentlichen Gebäuden durch die Putzkolonnen (Pfullingen). Außerdem Hinweise für Putzmittel-Großverbraucher von einem Umweltberater. Tip, Ökologie (nb)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Hausmeister lassen "Saubermänner" abblitzen
In
Reutlinger-General-Anzeiger
Am
17.01.1991
Inhalt
Bericht über die Benutzung von umweltfreundlichen Putz- und Waschmitteln in öffentlichen Gebäuden durch die Putzkolonnen (Pfullingen). Außerdem Hinweise für Putzmittel-Großverbraucher von einem Umweltberater. Tip, Ökologie (nb)

Der kurze Traum vom großen Geld

Main-Post 240195
01.01.1970
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der kurze Traum vom großen Geld
In
Main-Post 240195
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.

Wenn's ans Zahlen geht, wird "König Kunde" zum Bettelmann

Deister- und Weserzeitung 150598
01.01.1970
Bericht über die sinkende Zahlungsmoral von "König Kunde". Besonders Handwerker bezeichnen das Hinauszögern von Zahlungen als neuen "Volkssport" und führen diese Erscheinung auf die allgemein schlechte wirtschaftliche Situation zurück. Gerade für Kleinunternehmen kann dies bei größeren Summen das Ende bedeuten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Rande der Bilanzpressekonferenz der Sparkasse kam zur Sprache, dass säumige Zahler sich im Jahresergebnis des Hauses negativ bemerkbar machten. Weil Handwerker, die auf offenen Rechnungen sitzen, ebenfalls erst möglichst spät zahlten, werde eine Spiralbewegung in Gang gesetzt. Wer darauf aus sei, die Zahlung ganz weit hinauszuzögern, der greife zur Mängelfeststellung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn's ans Zahlen geht, wird "König Kunde" zum Bettelmann
In
Deister- und Weserzeitung 150598
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die sinkende Zahlungsmoral von "König Kunde". Besonders Handwerker bezeichnen das Hinauszögern von Zahlungen als neuen "Volkssport" und führen diese Erscheinung auf die allgemein schlechte wirtschaftliche Situation zurück. Gerade für Kleinunternehmen kann dies bei größeren Summen das Ende bedeuten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Rande der Bilanzpressekonferenz der Sparkasse kam zur Sprache, dass säumige Zahler sich im Jahresergebnis des Hauses negativ bemerkbar machten. Weil Handwerker, die auf offenen Rechnungen sitzen, ebenfalls erst möglichst spät zahlten, werde eine Spiralbewegung in Gang gesetzt. Wer darauf aus sei, die Zahlung ganz weit hinauszuzögern, der greife zur Mängelfeststellung.

Europa siegt über Reiseveranstalter

Flensburger Tageblatt 090199
01.01.1970
Hotelärger und ein störrischer dänischer Reiseveranstalter - das bedeutete, dass der Urlaub ein gerichtliches Nachspiel hatte. Dessen Ergebnis war erfreulich und außerdem grundsätzlicher Natur: Das Gericht verpflichtete den Reiseveranstalter auf die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angebote ausländischer Reiseveranstalter erweitern den Reisemarkt auf vielerlei Weise. Doch kann der Kunde im Fall des Falles Ersatz fordern, auch wenn der Veranstalter in Deutschland keine Dependance unterhält? in Flensburg war ausschlaggebend, dass der Fernseher, über dessen Mattscheibe der dänische Bildschirmtext mit dem Angebot geflimmert war, in einem deutschen Wohnzimmer stand. Der Veranstalter wurde von einem deutschen Amtsgericht nach deutschem Recht verurteilt ; seine Schuld hat er beglichen. Der Anwalt der Geschädigten, der auf beiden Seiten der Grenze tätig ist, hatte sich mit dem exemplarischen Fall an das Flensburger Tageblatt gewandt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Europa siegt über Reiseveranstalter
In
Flensburger Tageblatt 090199
Am
01.01.1970
Inhalt
Hotelärger und ein störrischer dänischer Reiseveranstalter - das bedeutete, dass der Urlaub ein gerichtliches Nachspiel hatte. Dessen Ergebnis war erfreulich und außerdem grundsätzlicher Natur: Das Gericht verpflichtete den Reiseveranstalter auf die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angebote ausländischer Reiseveranstalter erweitern den Reisemarkt auf vielerlei Weise. Doch kann der Kunde im Fall des Falles Ersatz fordern, auch wenn der Veranstalter in Deutschland keine Dependance unterhält? in Flensburg war ausschlaggebend, dass der Fernseher, über dessen Mattscheibe der dänische Bildschirmtext mit dem Angebot geflimmert war, in einem deutschen Wohnzimmer stand. Der Veranstalter wurde von einem deutschen Amtsgericht nach deutschem Recht verurteilt ; seine Schuld hat er beglichen. Der Anwalt der Geschädigten, der auf beiden Seiten der Grenze tätig ist, hatte sich mit dem exemplarischen Fall an das Flensburger Tageblatt gewandt.

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)

Und plötzlich haben alle den Durchblick

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Und plötzlich haben alle den Durchblick
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung brachte den Kölner Stadt-Anzeiger auf die Idee, das Lebenshaltungsniveau in den europäischen Partnerstädten mit dem in Köln zu vergleichen. Die zeitaufwändige Recherche erbrachte zum Teil überraschende Ergebnisse, etwa beim Vergleich des Lohns eines Rotterdamer Kranführers mit seinem deutschen Kollegen. (hvh)

Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)

Euro = Teuro? Heute: Was kostet uns jetzt eine Textilreinigung?

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Der Cappuccino sollte 4,20 Euro kosten, identisch mit dem alten DM-Preis. Nicht nur darüber beschwerten sich die Leser bei der Braunschweiger Zeitung; aus allen möglichen Bereichen wurden Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Einführung gemeldet. Die Redaktion griff die Stimmung auf und startete die Aktion Euro-Preise. Zwölf Mal konnten die Leser im Februar/März 2002 ihren Frust loswerden und sich zu vorgegebenen Themen an die Zeitung wenden: ob es um Brötchenpreise, Baumärkte, Friseure, Gastronomie, Textilreinigungen oder Steuern und Gebühren ging. Mehrere hundert Leser beteiligten sich an der Aktion. ?Wir haben uns die krassesten Fälle rausgesucht?, erläutert Dr. Norbert Jonscher, zuständiger Redakteur. Bei der Recherche stellte sich allerdings manchmal heraus, dass sich die Leute bei den Preisen geirrt hatten. Ideal war die Ausgangslage, wenn noch alte DM-Rechnungen oder DM-Speisekarten vorhanden waren. Die Reaktionen der angesproche-nen Teuro-Sünder waren unterschiedlich: Einige gaben schnell klein bei, andere lieferten sachliche Begründungen für die Preiserhö- hungen. Insgesamt reagierte der Einzelhandel mürrisch auf die Aktion und wies der Zeitung den Schwarzen Peter für die schlechte Euro-Stimmung zu. Der Preis für den Cappuccino allerdings wurde von dem Café sofort nach unten korrigiert. (vd)
Letzte Änderung
31.03.2005
Stichwort(e)
Titel
Euro = Teuro? Heute: Was kostet uns jetzt eine Textilreinigung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Cappuccino sollte 4,20 Euro kosten, identisch mit dem alten DM-Preis. Nicht nur darüber beschwerten sich die Leser bei der Braunschweiger Zeitung; aus allen möglichen Bereichen wurden Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Einführung gemeldet. Die Redaktion griff die Stimmung auf und startete die Aktion Euro-Preise. Zwölf Mal konnten die Leser im Februar/März 2002 ihren Frust loswerden und sich zu vorgegebenen Themen an die Zeitung wenden: ob es um Brötchenpreise, Baumärkte, Friseure, Gastronomie, Textilreinigungen oder Steuern und Gebühren ging. Mehrere hundert Leser beteiligten sich an der Aktion. ?Wir haben uns die krassesten Fälle rausgesucht?, erläutert Dr. Norbert Jonscher, zuständiger Redakteur. Bei der Recherche stellte sich allerdings manchmal heraus, dass sich die Leute bei den Preisen geirrt hatten. Ideal war die Ausgangslage, wenn noch alte DM-Rechnungen oder DM-Speisekarten vorhanden waren. Die Reaktionen der angesproche-nen Teuro-Sünder waren unterschiedlich: Einige gaben schnell klein bei, andere lieferten sachliche Begründungen für die Preiserhö- hungen. Insgesamt reagierte der Einzelhandel mürrisch auf die Aktion und wies der Zeitung den Schwarzen Peter für die schlechte Euro-Stimmung zu. Der Preis für den Cappuccino allerdings wurde von dem Café sofort nach unten korrigiert. (vd)

Ein Lego-Baustein für die Outlet-City?

Rheinpfalz ( Zweibrücker Rundschau
01.01.1970
Wirtschaftsberichterstattung aus der Region ist vom Lokalteil einer Zeitung nicht zu trennen. Die Zweibrücker Redaktion der Rheinpfalz hat ein Konzept für eine regionale Wirtschaftsseite entwickelt, das durch die Kombination verschiedener Elemente dem Leser einen hohen Nutzwert bietet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Lego-Baustein für die Outlet-City?
In
Rheinpfalz ( Zweibrücker Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftsberichterstattung aus der Region ist vom Lokalteil einer Zeitung nicht zu trennen. Die Zweibrücker Redaktion der Rheinpfalz hat ein Konzept für eine regionale Wirtschaftsseite entwickelt, das durch die Kombination verschiedener Elemente dem Leser einen hohen Nutzwert bietet. (tja)

Die Lebenswirklichkeit fest im Blick

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Die Lebenswirklichkeit fest im Blick
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)

Serie "Ein weites Feld"

Die Rheinpfalz
01.01.1970
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Ein weites Feld"
In
Die Rheinpfalz
Am
01.01.1970
Inhalt
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)

Serie "Gesund und frisch"

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
01.01.1970
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Gesund und frisch"
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)

Editorial

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Editorial
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)

Nutzwert ohne Schnörkel

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ratgeber-Journalismus als bei Lesern beliebte Hilfe in einem komplexen Alltag ? darum dreht sich der Text der Wirtschaftsjournalistin Simone Matthaei. Statt auf Ratgeberseiten dahinzudämmern, fordert sie, Nutzwert in alle Ressorts einzuführen. Wie sich das praktisch umsetzen lässt, dazu gibt sie zahlreiche Hinweise. So könnte etwa die Kulturredaktion über Parkmöglichkeiten in der Nähe des Opernhauses berichten. Simone Matthaei ruft zu Wachsamkeit auf, dazu, Themen auf den Nutzen für Leser zu prüfen, Nachrichten auf den Servicegehalt abzuklopfen. Gleichzeitig warnt sie davor, sich von Anzeigenkunden zu gefälligen Beiträgen verführen zu lassen. Da Verbraucherjournalismus auch neue Leserschichten anspricht, wird der Kunde schon durch diesen Zugewinn zufriedengestellt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Nutzwert ohne Schnörkel
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ratgeber-Journalismus als bei Lesern beliebte Hilfe in einem komplexen Alltag ? darum dreht sich der Text der Wirtschaftsjournalistin Simone Matthaei. Statt auf Ratgeberseiten dahinzudämmern, fordert sie, Nutzwert in alle Ressorts einzuführen. Wie sich das praktisch umsetzen lässt, dazu gibt sie zahlreiche Hinweise. So könnte etwa die Kulturredaktion über Parkmöglichkeiten in der Nähe des Opernhauses berichten. Simone Matthaei ruft zu Wachsamkeit auf, dazu, Themen auf den Nutzen für Leser zu prüfen, Nachrichten auf den Servicegehalt abzuklopfen. Gleichzeitig warnt sie davor, sich von Anzeigenkunden zu gefälligen Beiträgen verführen zu lassen. Da Verbraucherjournalismus auch neue Leserschichten anspricht, wird der Kunde schon durch diesen Zugewinn zufriedengestellt. (vd)

Innovationen und Verbraucherschutz

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Verbraucherpolitik als unverzichtbarer Wegbegleiter für erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse: Darum dreht sich der Beitrag von Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz im Bundes-Verbraucherschutzministerium. Kritische Verbraucher stärken seiner Ansicht nach auch die Wirtschaft. Metz spricht aber auch von ?unübersichtlichen Märkten?, in denen es schwer fällt, Transparenz zu gewinnen. Zur Sprache kommen zudem die Instrumente der Verbraucherpolitik und die anzustrebenden Ziele. Außerdem: Welche weichen Faktoren stärken Unternehmen? Warum profitieren Firmen letztlich von konsumkompetenten Verbrauchern? Wie entsteht ein bedarfsgerechtes Angebot? In diesem Zusammenhang plädiert Metz für kooperative Formen zwischen Herstellern und Käufern. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Innovationen und Verbraucherschutz
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Verbraucherpolitik als unverzichtbarer Wegbegleiter für erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse: Darum dreht sich der Beitrag von Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz im Bundes-Verbraucherschutzministerium. Kritische Verbraucher stärken seiner Ansicht nach auch die Wirtschaft. Metz spricht aber auch von ?unübersichtlichen Märkten?, in denen es schwer fällt, Transparenz zu gewinnen. Zur Sprache kommen zudem die Instrumente der Verbraucherpolitik und die anzustrebenden Ziele. Außerdem: Welche weichen Faktoren stärken Unternehmen? Warum profitieren Firmen letztlich von konsumkompetenten Verbrauchern? Wie entsteht ein bedarfsgerechtes Angebot? In diesem Zusammenhang plädiert Metz für kooperative Formen zwischen Herstellern und Käufern. (vd)

Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)

Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)

Arbeitsgruppe 2 Service statt Schnäppchen

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Arbeitsgruppe 2 hat die ?ideale Verbraucherseite? für den Lokalteil entwickelt und stellt sie in diesem Beitrag vor. Dabei geht es nicht um eine originale Umsetzung, sondern die Nutzung als Ideenbörse. Gelistet sind Vorschläge zum Erscheinungsbild der Seite und zu den Inhalten. So gehören farbige Grafiken sowie ein eigener Titelkopf für die AG zu den idealen Elementen. Inhaltlich schweben den Teilnehmer Beiträge zu Telefonaktionen, Kostenvergleiche (z. B. Kontogebühren) sowie Gerichtsurteile und ihre Auswirkungen auf die Leser vor. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 2 Service statt Schnäppchen
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe 2 hat die ?ideale Verbraucherseite? für den Lokalteil entwickelt und stellt sie in diesem Beitrag vor. Dabei geht es nicht um eine originale Umsetzung, sondern die Nutzung als Ideenbörse. Gelistet sind Vorschläge zum Erscheinungsbild der Seite und zu den Inhalten. So gehören farbige Grafiken sowie ein eigener Titelkopf für die AG zu den idealen Elementen. Inhaltlich schweben den Teilnehmer Beiträge zu Telefonaktionen, Kostenvergleiche (z. B. Kontogebühren) sowie Gerichtsurteile und ihre Auswirkungen auf die Leser vor. (vd)

Literatur und Links

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Literatur und Links
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)

Selbst ist der Boom

taz
01.01.1970
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Selbst ist der Boom
In
taz
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -

"Warum gibt es hier kein Widerrufsrecht"

Badische Neueste Nachrichten
01.01.1970
Dass man bei Haustürgeschäften als Verbraucher vorsichtig sein muss, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass dies jedoch auch für Verbrauchsmessen und Ausstellungen gilt, und dass hier nicht einmal das Haustürwiderrufsrecht gilt, wissen nur wenige. Die Verbraucherzentrale machte die "Badischen Neuesten Nachrichten" auf dieses Thema aufmerksam. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Warum gibt es hier kein Widerrufsrecht"
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass man bei Haustürgeschäften als Verbraucher vorsichtig sein muss, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass dies jedoch auch für Verbrauchsmessen und Ausstellungen gilt, und dass hier nicht einmal das Haustürwiderrufsrecht gilt, wissen nur wenige. Die Verbraucherzentrale machte die "Badischen Neuesten Nachrichten" auf dieses Thema aufmerksam. (hvh)

"Um drei Mark zu sparen, verfährt man zwei Mark Benzin"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit besonders reizvollen Angeboten locken Händler die Kunden in die Supermärkte. Doch wenn der kaufhungrige Mensch abends "sein" Schnäppchen holen will, von dem er morgens in der Zeitung gelesen hat, steht er vielleicht vor einem bereits geleerten Regal. Bei Testeinkäufen fand Norbert Jonscher einige Lücken im Reigen der Sonderangebote. "Das darf nicht sein", meint der Bundesgerichtshof, der die Wochenfrist zum Maßstab erhebt. "Das soll nicht sein", meinen auch die Handelsketten, die auf ihren guten Ruf bedacht sind und deshalb in den Regalen ihren Häusern "Präsenzkontrollen" durchführen. Die gute Resonanz zeigte, dass der erboste "verhinderte" Käufer, der das Thema angeregt hatte, mit seinem Frust nicht allein dasteht. Bei Verbraucherthemen wie diesem melden sich nach Jonschers Erfahrung stets 20 bis 30 Leser.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Um drei Mark zu sparen, verfährt man zwei Mark Benzin"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit besonders reizvollen Angeboten locken Händler die Kunden in die Supermärkte. Doch wenn der kaufhungrige Mensch abends "sein" Schnäppchen holen will, von dem er morgens in der Zeitung gelesen hat, steht er vielleicht vor einem bereits geleerten Regal. Bei Testeinkäufen fand Norbert Jonscher einige Lücken im Reigen der Sonderangebote. "Das darf nicht sein", meint der Bundesgerichtshof, der die Wochenfrist zum Maßstab erhebt. "Das soll nicht sein", meinen auch die Handelsketten, die auf ihren guten Ruf bedacht sind und deshalb in den Regalen ihren Häusern "Präsenzkontrollen" durchführen. Die gute Resonanz zeigte, dass der erboste "verhinderte" Käufer, der das Thema angeregt hatte, mit seinem Frust nicht allein dasteht. Bei Verbraucherthemen wie diesem melden sich nach Jonschers Erfahrung stets 20 bis 30 Leser.

Wege aus dem Schuldenlabyrinth

Darmstädter-Echo
01.01.1970
Anhand authentischer lokaler Beispiele versucht die Serie aufzuzeigen, wie es zu Überschuldung kommt, welche Wege aus der Verschuldung hinausführen, wo es Rat und Hilfe gibt.Verbraucherberatung, Schuldenberatung, Gerichtsvollzieher, Banken, Kredit. (bl)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wege aus dem Schuldenlabyrinth
In
Darmstädter-Echo
Am
01.01.1970
Inhalt
Anhand authentischer lokaler Beispiele versucht die Serie aufzuzeigen, wie es zu Überschuldung kommt, welche Wege aus der Verschuldung hinausführen, wo es Rat und Hilfe gibt.Verbraucherberatung, Schuldenberatung, Gerichtsvollzieher, Banken, Kredit. (bl)

Klein-Absahner schröpfen Kunden

Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Auch Kleinvieh macht Mist: Bericht/Reportage über die Tendenz, für kleine Dienstleistungen einen Aufpreis zu verlangen. Da kostet das Aufziehen der neuen Scheibenwischer zehn Mark, das Durchteilen des Brotlaibes wird mit zehn Pfennig berechnet. Die Verbraucherberatung klärt auf, daß der Kunde vorher über den Aufpreis informiert sein muß. Außerdem: Glosse über Mehreinnahmemöglichkeiten für Journalisten. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Klein-Absahner schröpfen Kunden
In
Mindener-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch Kleinvieh macht Mist: Bericht/Reportage über die Tendenz, für kleine Dienstleistungen einen Aufpreis zu verlangen. Da kostet das Aufziehen der neuen Scheibenwischer zehn Mark, das Durchteilen des Brotlaibes wird mit zehn Pfennig berechnet. Die Verbraucherberatung klärt auf, daß der Kunde vorher über den Aufpreis informiert sein muß. Außerdem: Glosse über Mehreinnahmemöglichkeiten für Journalisten. (B)

Ärgernis aus der Tube: Fünf Mark im Mülleimer

Waiblinger-Kreiszeitung
01.01.1970
Bericht über die Reste in Plastiktuben. Nachdem ein Leser auf das Ärgernis hingewiesen hatte, forschte der Autor weiter bei der Verbraucherzentrale und der Stiftung Warentest. Ergebnis: Rechtlich kann gegen die Hersteller nicht vorgegangen werden. Umweltschutz. Verpackung. Leserbrief. Verbraucher. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ärgernis aus der Tube: Fünf Mark im Mülleimer
In
Waiblinger-Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Reste in Plastiktuben. Nachdem ein Leser auf das Ärgernis hingewiesen hatte, forschte der Autor weiter bei der Verbraucherzentrale und der Stiftung Warentest. Ergebnis: Rechtlich kann gegen die Hersteller nicht vorgegangen werden. Umweltschutz. Verpackung. Leserbrief. Verbraucher. (B)

Wurst nicht in die Tüte

Remscheider-General-Anzeiger
01.01.1970
"Bitte ohne Drumherum - verpackungsarmer Einkauf" - der Slogan will dafür werben, mit Mehrzweckbehältern einkaufen zu gehen. In ihrem Bericht untersucht die Autorin die Umsetzung im Alltag und beleuchtet Hygiene-Probleme. Dazu zwei "Stimmen von der Straße". Erschienen auf der regelmäßigen Verbraucherseite. Umweltschutz, Essen, Nahrung, Abfall, Müll.(B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wurst nicht in die Tüte
In
Remscheider-General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
"Bitte ohne Drumherum - verpackungsarmer Einkauf" - der Slogan will dafür werben, mit Mehrzweckbehältern einkaufen zu gehen. In ihrem Bericht untersucht die Autorin die Umsetzung im Alltag und beleuchtet Hygiene-Probleme. Dazu zwei "Stimmen von der Straße". Erschienen auf der regelmäßigen Verbraucherseite. Umweltschutz, Essen, Nahrung, Abfall, Müll.(B)

In alten Jeans mies bedient

EXPRESS
01.01.1970
Reportage über Einkaufsbummel - einmal in alten Jeans und einmal im schicken Kostüm: In den Jeans wurde die Reporterin meistens schlecht oder gar nicht bedient, im teuren Designer-Kostüm dagegen mit Freundlichkeiten überschüttet. Mode, Verbraucher, Einzelhandel, Statussymbole, Kleidung (nb)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
In alten Jeans mies bedient
In
EXPRESS
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Einkaufsbummel - einmal in alten Jeans und einmal im schicken Kostüm: In den Jeans wurde die Reporterin meistens schlecht oder gar nicht bedient, im teuren Designer-Kostüm dagegen mit Freundlichkeiten überschüttet. Mode, Verbraucher, Einzelhandel, Statussymbole, Kleidung (nb)

Serie "Gesund und frisch"

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
01.01.1970
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe – die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Serie "Gesund und frisch"
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe – die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)

Serie "Ein weites Feld"

Die Rheinpfalz
01.01.1970
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie „Ein weites Feld“. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie „Gentechnik“ und „biologischer Anbau“ richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Serie "Ein weites Feld"
In
Die Rheinpfalz
Am
01.01.1970
Inhalt
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie „Ein weites Feld“. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie „Gentechnik“ und „biologischer Anbau“ richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)

Ein Lego-Baustein für die Outlet-City?

Rheinpfalz ( Zweibrücker Rundschau
01.01.1970
Ein Lego-Baustein für Outlet-City? Wirtschaftsberichterstattung aus der Region ist vom Lokalteil einer Zeitung nicht zu trennen. Die Zweibrücker Redaktion der Rheinpfalz hat ein Konzept für eine regionale Wirtschaftsseite entwickelt, das durch die Kombination verschiedener Elemente dem Leser einen hohen Nutzwert bietet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Lego-Baustein für die Outlet-City?
In
Rheinpfalz ( Zweibrücker Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Lego-Baustein für Outlet-City? Wirtschaftsberichterstattung aus der Region ist vom Lokalteil einer Zeitung nicht zu trennen. Die Zweibrücker Redaktion der Rheinpfalz hat ein Konzept für eine regionale Wirtschaftsseite entwickelt, das durch die Kombination verschiedener Elemente dem Leser einen hohen Nutzwert bietet. (tja)

Euro = Teuro? Heute: Was kostet uns jetzt eine Textilreinigung?

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Der Cappuccino sollte 4,20 Euro kosten, identisch mit dem alten DM-Preis. Nicht nur darüber beschwerten sich die Leser bei der Braunschweiger Zeitung; aus allen möglichen Bereichen wurden Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Einführung gemeldet. Die Redaktion griff die Stimmung auf und startete die Aktion Euro-Preise. Zwölf Mal konnten die Leser im Februar/März 2002 ihren Frust loswerden und sich zu vorgegebenen Themen an die Zeitung wenden: ob es um Brötchenpreise, Baumärkte, Friseure, Gastronomie, Textilreinigungen oder Steuern und Gebühren ging. Mehrere hundert Leser beteiligten sich an der Aktion. „Wir haben uns die krassesten Fälle rausgesucht“, erläutert Dr. Norbert Jonscher, zuständiger Redakteur. Bei der Recherche stellte sich allerdings manchmal heraus, dass sich die Leute bei den Preisen geirrt hatten. Ideal war die Ausgangslage, wenn noch alte DM-Rechnungen oder DM-Speisekarten vorhanden waren. Die Reaktionen der angesproche-nen Teuro-Sünder waren unterschiedlich: Einige gaben schnell klein bei, andere lieferten sachliche Begründungen für die Preiserhö- hungen. Insgesamt reagierte der Einzelhandel mürrisch auf die Aktion und wies der Zeitung den Schwarzen Peter für die schlechte Euro-Stimmung zu. Der Preis für den Cappuccino allerdings wurde von dem Café sofort nach unten korrigiert. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Euro = Teuro? Heute: Was kostet uns jetzt eine Textilreinigung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Cappuccino sollte 4,20 Euro kosten, identisch mit dem alten DM-Preis. Nicht nur darüber beschwerten sich die Leser bei der Braunschweiger Zeitung; aus allen möglichen Bereichen wurden Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Einführung gemeldet. Die Redaktion griff die Stimmung auf und startete die Aktion Euro-Preise. Zwölf Mal konnten die Leser im Februar/März 2002 ihren Frust loswerden und sich zu vorgegebenen Themen an die Zeitung wenden: ob es um Brötchenpreise, Baumärkte, Friseure, Gastronomie, Textilreinigungen oder Steuern und Gebühren ging. Mehrere hundert Leser beteiligten sich an der Aktion. „Wir haben uns die krassesten Fälle rausgesucht“, erläutert Dr. Norbert Jonscher, zuständiger Redakteur. Bei der Recherche stellte sich allerdings manchmal heraus, dass sich die Leute bei den Preisen geirrt hatten. Ideal war die Ausgangslage, wenn noch alte DM-Rechnungen oder DM-Speisekarten vorhanden waren. Die Reaktionen der angesproche-nen Teuro-Sünder waren unterschiedlich: Einige gaben schnell klein bei, andere lieferten sachliche Begründungen für die Preiserhö- hungen. Insgesamt reagierte der Einzelhandel mürrisch auf die Aktion und wies der Zeitung den Schwarzen Peter für die schlechte Euro-Stimmung zu. Der Preis für den Cappuccino allerdings wurde von dem Café sofort nach unten korrigiert. (vd)

"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr

01.01.1970
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
"Anruf-Sammeltaxi" ersetzt Personen-Nahverkehr
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Völpel berichtet über ein Taxiunternehmen, das nicht nur die unretablen Busse ersetzt, sondern auch neue Verbindungen geschaffen hat. Was vielerorts aufgrund der hochgerechneten Kosten gar nicht erst probiert wird, funtioniert im Rhein-Sieg-Kreis seit zehn Jahren.

Auf illegalem Weg zum Kundenohr

Mindener Tageblatt
01.01.1970
Stefan Koch zeigt auf wie man sich gegen ungebetene Werbung am Telefon zur Wehr setzen kann. Die unverlangten Werbetelefonate sind nicht nur eine Belästigung, sondern auch wettbewerbswidrig.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Auf illegalem Weg zum Kundenohr
In
Mindener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Stefan Koch zeigt auf wie man sich gegen ungebetene Werbung am Telefon zur Wehr setzen kann. Die unverlangten Werbetelefonate sind nicht nur eine Belästigung, sondern auch wettbewerbswidrig.

Woher kommt das Ei? Kunden ist´s einerlei

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Bericht des Oeffentlichen Anzeigers über die verschiedenartige Herkunft von Eiern. Ob Legebatterien, Boden- oder Freilandhaltung - Supermärkte beziehen ihre Eier von der "Zentralstelle". Verbraucher achten erstmal vorrangig auf den Preis.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Woher kommt das Ei? Kunden ist´s einerlei
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Oeffentlichen Anzeigers über die verschiedenartige Herkunft von Eiern. Ob Legebatterien, Boden- oder Freilandhaltung - Supermärkte beziehen ihre Eier von der "Zentralstelle". Verbraucher achten erstmal vorrangig auf den Preis.

Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."

Tipps zum Thema Frühlingsgefühle

Allgäuer Zeitung (Kempten)
01.01.1970
Wenn die Sonne endlich wieder wärmt, freuen sich die Hormone. Die Allgäuer Zeitung (Kempten) gibt Tipps, was man nun tun sollte, zum Beispiel Kaffee im Freien trinken oder T-Shirts herausholen. Die Zeitung schreibt aber auch, was man lassen sollte, wie Lesestunden auf dem Sofa oder Eintopf essen. Dazu gibt es ein Interview mit einem Pflanzenexperten, der erläutert, welche Arbeiten draußen anstehen und womit man lieber noch warten sollte.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Tipps zum Thema Frühlingsgefühle
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn die Sonne endlich wieder wärmt, freuen sich die Hormone. Die Allgäuer Zeitung (Kempten) gibt Tipps, was man nun tun sollte, zum Beispiel Kaffee im Freien trinken oder T-Shirts herausholen. Die Zeitung schreibt aber auch, was man lassen sollte, wie Lesestunden auf dem Sofa oder Eintopf essen. Dazu gibt es ein Interview mit einem Pflanzenexperten, der erläutert, welche Arbeiten draußen anstehen und womit man lieber noch warten sollte.

Berthold L. Flöper: Die Revoltution hinter den Kulissen

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung führt in das Thema des Modellseminars "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft" ein. Innovationen im Handel, wie die Technologie des RFID - Radiofrequenz-Identifikation - haben in der Lokalzeitung bislang kaum Beachtung gefunden. Das wird sich ändern.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Berthold L. Flöper: Die Revoltution hinter den Kulissen
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung führt in das Thema des Modellseminars "Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft" ein. Innovationen im Handel, wie die Technologie des RFID - Radiofrequenz-Identifikation - haben in der Lokalzeitung bislang kaum Beachtung gefunden. Das wird sich ändern.

Referat: Thomas Bachl: Der Konsument im Wandel

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Thomas Bachl, Geschätsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH, berichtet über eine von der GfK in 17000 Haushalten durchgeführten Umfrage zum Thema Wirtschaftsentwicklung. Wonach richten sich Verbraucher heute?
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Referat: Thomas Bachl: Der Konsument im Wandel
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Thomas Bachl, Geschätsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH, berichtet über eine von der GfK in 17000 Haushalten durchgeführten Umfrage zum Thema Wirtschaftsentwicklung. Wonach richten sich Verbraucher heute?

Referat: Dr. Volker Lange: RFID als Schlüsseltechnologie

Modellseminar-Reader:"Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik am Fraunhofer Institut, beleuchtet die "Radio Frequency Identification". Ist das mehr als nur ein Modewort? Was steckt wirklich dahinter? Gibt es konkrete Anwendungsfälle? Ist es tatsächlich zukunftssicher?
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Referat: Dr. Volker Lange: RFID als Schlüsseltechnologie
In
Modellseminar-Reader:"Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik am Fraunhofer Institut, beleuchtet die "Radio Frequency Identification". Ist das mehr als nur ein Modewort? Was steckt wirklich dahinter? Gibt es konkrete Anwendungsfälle? Ist es tatsächlich zukunftssicher?

Referat: Innovationen und Verbraucherschutz

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz, Verbraucherschutzministerium, beleuchtet den Verbraucherschutz in Hinsicht auf rapide Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Liberalisierung wichtiger Märkte, Privatisierung und neue Technologien.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Referat: Innovationen und Verbraucherschutz
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz, Verbraucherschutzministerium, beleuchtet den Verbraucherschutz in Hinsicht auf rapide Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Liberalisierung wichtiger Märkte, Privatisierung und neue Technologien.

Podiumsdiskussion: Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Das Thema der Runde war "Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel". Es diskutierten: Petra Rob, Generalbevollmächtigte der METRO Group; Ursula Heinen, MdB (CDU); Manfred Helmut Zöllmer, MdB (SPD) und Dr. Rainer Metz, Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Das Thema der Runde war "Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel".
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Podiumsdiskussion: Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Das Thema der Runde war "Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel". Es diskutierten: Petra Rob, Generalbevollmächtigte der METRO Group; Ursula Heinen, MdB (CDU); Manfred Helmut Zöllmer, MdB (SPD) und Dr. Rainer Metz, Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Das Thema der Runde war "Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel".

Referat: Corporate Social Responsibilty im Handel

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Petra Rob, Generalbevollmächtigte der METRO Group, beleuchtet die Versorgerrolle, die wirtschaftliche Stellung und die damit zusammenhängende Verantwortung des Handels national und international.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Referat: Corporate Social Responsibilty im Handel
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Petra Rob, Generalbevollmächtigte der METRO Group, beleuchtet die Versorgerrolle, die wirtschaftliche Stellung und die damit zusammenhängende Verantwortung des Handels national und international.

Exkursion: RFID Innovation Center in Neuss

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Das RFID Innovation Center zeigt die Arbeit mit RFID unter realen Bedingungen und dient Partnern aus Handel, Industrie und Technologie als Informations- und Entwicklungsplattform.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Exkursion: RFID Innovation Center in Neuss
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Das RFID Innovation Center zeigt die Arbeit mit RFID unter realen Bedingungen und dient Partnern aus Handel, Industrie und Technologie als Informations- und Entwicklungsplattform.

Arbeitsgruppenberichte: AG1 - Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 1 zum Thema Verbraucherschutz.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: AG1 - Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 1 zum Thema Verbraucherschutz.

Arbeitsgruppenberichte: AG2 - Service statt Schnäppchen

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Einkaufswagen"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Die ideale Verbraucherseite in der Lokalausgabe".
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: AG2 - Service statt Schnäppchen
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Einkaufswagen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Die ideale Verbraucherseite in der Lokalausgabe".